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Villingen-Schwenningen Villingen: Dunkelheit bremst die Arbeiten nicht

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Der Krankenhaus-Abriss in Villingen schreitet weiter voran. Die Dunkelheit bremst die Arbeiten nicht aus. Foto: Eich

Villingen-Schwenningen - Nicht mehr lange, und ehemalige Krankenhaus-Areal in Villingen ist komplett dem Erdboden gleich gemacht. Doch obwohl die meisten Häuser nicht mehr stehen, sind die Abrissarbeiten noch lange nicht beendet.

Riesige Staubwolken hüllen das Gelände an der Vöhrenbacher Straße derzeit ein. Vor allem in den Abendstunden, wenn die Bagger aufgrund der ­Dunkelheit nur noch mit Hilfe von Baustrahlern ihre Tätigkeit ausüben können, erscheint die Szenerie auf dem 48 000 Quadratmeter großen Gelände am Villinger Stadtrand fast gespenstisch.

Das vor einem knappen halben Jahr noch dicht bebaute Gebiet ist so nicht mehr vorhanden, auch das letzte Schwesternwohnheim – damals eines der ersten Hochhäuser der Stadt – ist bald Geschichte. "Wir sind gerade noch dabei, den Rest des Schwesternwohnheim zurückzubauen", berichtet André Herbst vom Bauträger Top-Bau. Nur noch ein Drittel des Gebäudes, an dem die Bagger bereits seit wenigen Wochen nagen, steht derzeit. Auch in näherer Umgebung hat sich etwas getan: Die direkt daneben liegende Schwesternschule wurde bereits teilweise abgerissen.

Keller müssen noch zurückgebaut werden

Derzeit sei man laut Herbst dabei, die Stahlträger des markanten, achteckigen Gebäudes zu entfernen.

Doch auch wenn die überirdischen Tätigkeiten an den Gebäuden beendet seien, wäre der Abriss noch nicht beendet. "Anschließend müssen auch noch die Keller entfernt werden", berichtet Herbst. Parallel wird derzeit der abgebrochene Beton zerkleinert und zu Schotter verarbeitet. Dies geschieht direkt auf dem Gelände (siehe Bild). "Der Schotter kann anschließend wiederverwendet werden." Insgesamt fallen 170 000 Kubikmeter Schutt an.

Was den Zeitplan betrifft, so sei man weiterhin optimistisch, dass der "Standardabbruch" bis Ende des Jahres abgeschlossen ist. Allerdings wird die Aufbereitung des Geländes vermutlich erst im neuen Jahr abgeschlossen", so Herbst.

Friedrichspark wird ab Frühjahr gebaut

Im Frühjahr kommenden Jahres sollen dann die ersten Arbeiten für den Bau das neue Wohngebiet namens Friedrichparks beginnen. In drei Bauabschnitten sollen insgesamt 400 Wohneinheiten geschaffen werden. Im ersten Bauabschnitt (Zufahrtsbereich bis an den ehemaligen Klinikpark) entstehen Eigentumswohnungen, Reihen- sowie Kettenhäuser – insgesamt 150 Einheiten.

 
 

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Cornelia Spitz

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