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Villingen-Schwenningen Rekordbesuch bei Whisky-Messe

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Diese vier Villinger wissen einen guten Tropfen zu schätzen. Foto: Heinig

Villingen-Schwenningen - Mit einem Rekord von über 3500 Besuchern ist die sechste Riegger-Whiskymesse am Wochenende in der Neuen Tonhalle, der "Hall of Angels’ Share", zur Ende gegangen.

Sie gehört damit zwar zu den kleinen Messen dieser Art, hat aber eine stetig wachsende Fangemeinde, die es schätzt, dass hier kein Messeveranstalter ausrichtet, sondern mit der Familie Lauinger Whiskyliebhaber am Werk sind. Daher kommen die Whiskyliebhaber inzwischen auch aus dem Breisgau und der Bodenseeregion, von der Schwäbischen Alb und sogar aus dem Frankfurter Raum.

Ausgestattet mit dem Snifter, dem im Eintrittsgeld enthaltenen Whiskyglas, das praktisch um den Hals gehängt werden kann, und der messeeigenen Währung, dem "Angels’ Pound" ging es an die Verkostung der rund 1000 Whiskysorten von namhaften Abfüllern bis hin zu kleinen und familiären Herstellern aus Schottland, Irland, Deutschland, der Schweiz und erstmals aus Amerika.

Olaf Lauinger klapperte bei einer Reise nach Übersee 40 Destillen ab und brachte beste Whiskyqualität mit, erzählt sein Bruder Uwe. Wer sich mit der Spirituose aus Gerste noch nicht anfreunden konnte, der genoss dafür Rum in der eigens ausgewiesenen Lounge und traf auch auf Gin, Edelbrände, Cocktails und Cognac.

45 Mitglieder vom Whiskyclub Black Forest vor Ort

Viel Alkohol, doch "Schnapsleichen" sind bei der Riegger-Whiskymesse nicht anzutreffen. Das liegt zum einen an den vielen Gläsern Mineralwasser, die zwischen den Verkostungen kostenlos ausgeschenkt werden, in ­erster Linie aber an den Messebesuchern selbst, die den Genuss in den Vordergrund stellen und genau wissen, wann es genug ist. Schließlich wollten auch die Musik der Caverhill Guardians vom Hardt mit ihren "Pipes & Drums", eine gute Zigarre in den Sitzecken der Bugge-Lounge vor der Neuen Tonhalle, ein handgebrühter Kaffee, englische Snacks oder Schokoladiges aus der Genusswerkstatt wahrgenommen werden. Von dort stammt auch die "Sweet Angel Creme", eine Gemeinschaftskreation von Oliver Bittlingmaier und Uwe Lauinger bestehend aus Whisky, Sahne und weißer Schokolade.

45 Mitglieder des 2013 gegründeten Whiskyclubs Black Forest waren vor Ort, schenkten zentiliterweise Whisky der Sorten Scotch, Irish, Single Malt und Blend bis hin zu zu Bourbon und Rye aus und berieten ein entspanntes und gutgelauntes Publikum. Am Stand der "Riegger’s Selection" gab es Interessantes für Zunge und Gaumen: Wie schmeckt ein Whisky aus einem 500-Liter-Fass und wie aus einem, das nur 40 Liter fasst? Im kleineren Fass, erklärt Uwe Lauinger, schmecke der Single Malt nach sechs Jahren wie ein 60 Jahre alter Whisky. "Es ist spannend, die unterschiedlichen Nuancen zu entdecken", weiß der Experte. Ausgebucht waren daher auch die Whisky-Tastings, die während der Messe sowohl in der Konferenzetage der Neuen Tonhalle als auch in der ehemaligen Riegger-Weinstube in der Niederen Straße durchgeführt wurden.

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