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Villingen-Schwenningen OB fordert klare Aussage von Pfister

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Ernst Pfister. Foto: dpa

Villingen-Schwenningen - Oberbürgermeister Rupert Kubon hat Wirtschaftsminister Ernst Pfister aufgefordert, ihm mitzuteilen, ob die Geschäftsgrundlage für das High-Tech-Atrium zulässig ist.

Er fordert eine Aussage, ob das Projekt mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) als maßgeblichem Partner realisiert werden kann. Das Wirtschaftsministerium hatte die Zuschüsse der EU, insgesamt 3,3 Millionen Euro, in Frage gestellt und Detailinformationen angefordert.

Ein Knackpunkt ist, dass die IHK mit ihrem Modul Bildung als Ankermieter in das Atrium einziehen soll – zu einem einheitlichen Mietpreis, der auch für Existenzgründer gilt. Diese sollen durch das Atrium gefördert werden, unterliegen aber auch Auflagen: Es dürfen nur Gründer einziehen, die nicht in der "unternehmensnahen" Forschung tätig sind. Streng genommen dürften sie also keine Aufträge von Großunternehmen annehmen.

Offen ist auch die EU-Beteiligung an einem Gründerfonds. Die IHK möchte ein Gespräch mit dem Wirtschaftsministerium abwarten. Kubon schließt auch eine eigenständige Realisierung des Atriums nicht aus. Er begrüßt das Angebot des Gewerbevereins Oberzentrum, der bereits Unterstützung angeboten hat.

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