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Villingen-Schwenningen Neues Fahrzeug für die "Tafel"

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Helgina Zimmermann und Rosa Burkard (von links) danken den Sponsoren Andreas Münk (Südstern-Bölle), Roland Striebel (Volksbank Schwarzwald-Baar-Hegau), Ralf Rabe (Südstern-Bölle), Jörg Dold und Silvia Köster von der Volksbank Triberg für das neue "Tafel"-Fahrzeug. Foto: Heinig Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Birgit Heinig

VS-Schwenningen. Der alte hat 300 000 Kilometer auf dem Buckel – einen neuen Mercedes-Sprinter konnte sich jetzt der Förderverein "Mach mit" für seine fünf "Tafel"-Läden im Schwarzwald-Baar-Kreis durch die Unterstützung etlicher Sponsoren leisten. Die Erleichterung war Helgina Zimmermann und Rosa Burkard, erste und zweite Vorsitzende von "Mach mit", gestern anzumerken.

Eines von drei Fahrzeugen für die Abholung der Lebensmittelspenden und deren Verteilung in die Läden von Villingen, Schwenningen, Triberg, Donaueschingen und St. Georgen konnte durch den Neuwagen mit Kühlaggregat ersetzt werden. Zu verdanken hat das der Verein den Volksbanken Schwarzwald-Baar-Hegau und Triberg, dem Autohaus Südstern-Bölle und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband.

Angesichts der vielen Flüchtlinge sei die "Tafel", die Lebensmittel an Geringverdiener zu zehn bis 30 Prozent des Ladenpreises abgibt, dringender denn je, sagt Helgina Zimmermann. Organisiert werden die Läden und die Transporte ausschließlich von Ehrenamtlichen. Gedacht sind sie für Menschen, die jeden Euro zweimal herumdrehen müssen, weil sie trotz Arbeit zu wenig zum Leben haben, auf Hartz IV angewiesen sind, kinderreich, alleinerziehend oder Senioren mit geringer Rente sind.

"Um eine Einkaufsberechtigungskarte zu erhalten, muss man nicht zum Sozialamt und auch nicht zur Agentur für Arbeit gehen", sagt die Vorsitzende. Wer als Einzelperson maximal 1100, als Ehepaar 1300 und für jedes Kind nicht mehr als 250 Euro Einkommen habe, "kann sich ohne Scheu an uns wenden".

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