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Villingen-Schwenningen Messe bietet Schülern Orientierung

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Erneut gut besucht ist die Berufsorientierungsmesse ­"Kompass", an den St. Ursula-Schulen ausgerichtet von deren Förderverein. Foto: Heinig Foto: Schwarzwälder Bote

VS-Villingen. Die Resonanz auf die erste war riesig – am Samstag richtete der Förderverein der St. Ursula-Schulen die zweite Berufsorientierungsmesse "Kompass" für Realschüler und Gymnasiasten ab den achten Klassen aus.

Ina Markgraf und ihr Team mussten die 15 Firmen nicht lange darum bitten, dass sie in der Schulaula ihre Stände aufbauten, um den Schülern ihre Berufs- und Ausbildungsangebote zu unterbreiten – im Gegenteil: "Einige haben sich bei uns gemeldet", sagt die Vorsitzende der "Freunde St. Ursula".

Zusätzlich hatte das Gremium Vertreter von Berufen gefunden, die den Schülern ihre Tätigkeit in Kurzvorträgen vorstellten – darunter auch der Bundestagsabgeordnete Thorsten Frei, Uhr­machermeister Matthias Stotz, Sozialpädagogin Petra Bast, Rechtsanwalt Klaus Maier und Notarin Susanne ­Burkardt. Einen Impuls setzte zu Beginn Zukunftsforscher und Speaker Roman Retzbach, um den Blick der Schüler auf die Zeit zu schärfen, in der sie ihre Berufstätigkeit planen und aufnehmen werden.

Aus der ersten Messe habe man gelernt und sei bei der zweiten auf die Wünsche der Schüler eingegangen, sagte Ina Markgraf. So wurden mehr Vorträge geboten und mehr Zeit für Fragen eingeräumt.

Als Wegweiser durch den Dschungel der Studienmöglichkeiten erwies sich Beate Köngeter, Berufsberaterin von der Agentur für Arbeit. Fotograf Jens Hagen stellte nicht nur seinen Beruf vor, sondern schoss auf Wunsch auch gleich Bewerbungsfotos, und die Opernsängerin Lea Sophie Decker nutzte den Besuch ihrer ehemaligen Schule auch dazu, musikalisch talentierten Schülern den Weg auf die Bühnen dieser Welt aufzuzeigen.

Bildungspartner dabei

Mit von der Partie waren alle Bildungspartner der St. Ursula-Schulen: die Continental AG, die Henke-Sass, Wolf GmbH, die Firmen Huonker und Kendrion. Neben dem Öschberghof, der zugleich das Catering übernommen hatte, dem Orthopädie + Vital-Zen­trum Piro, Straub-Verpackungen, dem Polizeipräsidium Tuttlingen und den Wielandwerken, die um Auszubildende für diverse Berufe warben, wiesen die Duale Hochschule, die Furtwangen University und zum ersten Mal auch die Katholische Hochschule auf ihre Studiengänge hin. Ihre Ausbildung in Physiotherapie stellte erstmals auch die MOTIMA-Schule in Schwenningen vor.

Die erneut große Resonanz auf die Berufsorientierungsmesse werde auch eine dritte und weitere Auflagen nach sich ziehen, versprach Ina Markgraf, allerdings im zweijährigen Wechsel mit dem Schulfest.

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