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Villingen-Schwenningen Kommentar

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So muss es früher den Gerbern gegangen sein, wenn sie nach einem Moment der Unachtsamkeit sahen, wie ihre Felle davonschwammen. Mit dem Start des neuen Suchlaufs für ein Gefängnis hat Rottweil nicht nur den schon sicher geglaubten Standort verloren. Es kommt schlimmer. Denn neben dem Bitzwäldle werden Namen gehandelt, die wie böse Geister aus einer anderen Zeit auftauchen: Stallberg, Esch, Hochwald. Die ehemalige freie Reichsstadt erwartet erneute nervenaufreibende Diskussionen um den richtigen Platz für 500 Häftlinge.

Egal wo: Wieder werden Bürgerinitiativen vehement gegen eine JVA vor der eigenen Haustüre vorgehen, Gutachter seitenweise auf eine schützenswerte Flora und Fauna verweisen, betroffene Kommunalpolitiker auf die Pauke haben. Gut möglich, dass Rottweil am Ende von all dem mit leeren Händen dastehen wird.

Kriterien für das neue Gefängnis sind unter anderem ein passendes Grundstück, die Erschließung, Ökologie und das kommunalpolitische Einvernehmen.

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