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Villingen-Schwenningen Ernüchterung bei den Wiha Panthers

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Thema Bodenbelag in der Deutenberghalle: Die Basketballer mussten am Mittwoch eine bittere Pille schlucken. Bei erneutem Beschluss für einen neuen Boden droht eine Zeitverzögerung um ein Jahr. Foto: Kienzler

Villingen-Schwenningen - Ernüchterung dürfte sich bei den Basketballern der Schwenninger Wiha Panthers nach der gestrigen Gemeinderatssitzung breit machen. Die Bereitschaft zur erneuten Beschlussfassung über den Bodenbelag in der Deutenberghalle unter den Gemeinderäten war überraschend groß. Doch dann kam das Totschlagargument von Bürgermeister Rolf Fußhoeller: Wenn – wofür er offen sei – das Thema erneut beschlossen werden müsse, dann wäre die unweigerliche Konsequenz dessen, dass die Bodensanierung der Sporthalle in diesem Jahr definitiv nicht mehr erfolgen könne und die Maßnahme um ein Jahr verschoben werden müsse. Vergaberechtliche Gründe seien Ausschlag gebend dafür.

Erst vorletzte Woche war der Beschluss pro Linoleum gefasst worden, der den Panthers so sauer aufstößt, da für das Spiel in der angepeilten Pro-Liga Parkett eine Grundvoraussetzung sei. Vehement hatten sich die Sportler um Frank Singer seither gegen die einseitige Sitzungsvorlage, die Grundlage für den Beschluss war, gewehrt und sachliche Argumente gesammelt. Gut, sie hätten viel Porzellan zerschlagen und das täte ihnen leid, räumte Frank Singer mit Blick auf die Forderung der Panthers nach dienstrechtlichen Konsequenzen gegen den Amtsleiter in Sachen Gebäudewirtschaft und Hochbau ein. Aber: Jetzt würden sie nur um Fairness bitten und darum, erneut zu beraten und neu zu beschließen. Damit haben sie durchaus Gehör gefunden. Aber die Zeit spielte gegen sie und die Einschätzung von Amtsleiter Dieter Kleinhans zum desolaten Ist-Zustand des Hallenbodens: "Ich kann es nicht verantworten, dass man hier noch ein Jahr wartet. Ich bin froh, dass bislang nichts passiert ist." 

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Cornelia Spitz

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