Mit wehenden Haaren: Tanguy Coulibaly (links) vom VfB Stuttgart im Zweikampf mit Gladbachs Louis Jordan Beyer. Foto: Baumann/Julia Rahn

Der VfB Stuttgart hat beim 1:1 in Mönchengladbach großen Zusammenhalt bewiesen, meint unser Sportredakteur Carlos Ubina. Dennoch bleibt eine spezielle Szene im Kopf.

Mönchengladbach - Der VfB Stuttgart hat den Widrigkeiten getrotzt. Der Corona-Flut, der Verletztenmisere und dem Druck von Borussia Mönchengladbach. Am Ende sprang ein 1:1 heraus, das sicher dem Matchplan von Pellegrino Matarazzo entsprach. Doch eine spezielle Szene dürfte dem Trainer nicht aus dem Kopf gehen. Als sich Tanguy Coulibaly nach einer halben Stunde die große Möglichkeit eröffnete, auf 2:0 zu erhöhen. Mit einem Heber vergab er sie leichtfertig.

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