Die Offiziellen haben die Suche nach der vermissten Air Asia offenbar eingestellt. Vorerst. Foto: EPA

Die Suche nach der vermissten Maschine der Air Asia ist in Südostasien vorläufig eingestellt worden. Nach Einbruch der Dunkelheit sei die Rettungsaktion zu gefährlich geworden.

Jakarta - Die Suche nach dem verschwundenen AirAsia-Flugzeug in Südostasien ist nach rund zwölf Stunden vorerst eingestellt worden. Das berichteten indonesische Medien am Sonntag unter Berufung auf das Transportministerium. Nach Einbruch der Dunkelheit hätten die Suchflugzeuge keine Chance mehr, in der Region zwischen Indonesien und Singapur etwas auf dem Meer zu finden.

Flug QZ8501 war mit 162 Menschen an Bord am Sonntagmorgen auf dem Weg von Surabaya in Indonesien nach Singapur vom Radar verschwunden. Der Pilot hatte eine Gewitterfront vor sich und war im Steigflug, um die Wolken zu umgehen, wie die Behörden mitteilten. Einen Notruf setzte er nach bisherigen Angaben nicht ab. Die Suche hatte sich auf eine Region nahe der Insel Belitung konzentriert. Dort in der Nähe fand der letzte Funkkontakt statt.

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