Deutschlands Zweitplatzierte Katherine Sauerbrey (li.), Sofie Krehl (2.v.li.), Katharina Henning und Victoria Carl (re.) jubeln im Ziel. Foto: dpa/Daniel Karmann

Der deutschen Frauenstaffel gelingt ein außergewöhnliches Rennen, das Bundestrainer Peter Schlickenrieder als „Sensation“ bezeichnet – aber eben auch als das Ergebnis einer beachtlichen Lernkurve.

Zhangjiakou - Peter Schlickenrieder stand schon eine Weile in der Mixed Zone der Langlaufarena in Zhangjiakou. Fünf, sechs Minuten hatte der Bundestrainer, bei dem auf jeder Wange ein schwarz-rot-goldenes Pflaster klebte, ohne Punkt und Komma geredet. Über die grandiose Leistung seiner Frauenstaffel, die Silber geholt hatte („Ein Krimi!“), über die Spannung am Ende („Auf der letzten Rille“), über die Taktik („Perfekte Renneinteilung“). Dann, auf einmal, wurde Schlickenrieder ruhig. Ihm versagte die Stimme, er schluchzte, drückte ein paar Tränen weg. Und erzählte, als er sich wieder gefangen hatte, was wirklich hinter diesem Erfolg steckt.

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