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Triberg Weihnachtszauber: Tausende kommen zum Auftakt

Von
Foto: Roland Sprich

Triberg - Es braucht keinen Schnee, um beim Triberger Weihnachtszauber in winterlich-weihnachtliche Stimmung zu kommen. Allerdings überschattete am Eröffnungstag ein Unfall die Veranstaltung.

Der Anblick von einer Million Lichtern, die winterliche Kulisse im Kurhaus und auf der Naturbühne sowie dazu die zahlreichen Künstler, die den Schnee zumindest musikalisch rieseln ließen, reichen für die passende Stimmung aus. An den ersten drei Tagen kamen bereits Tausende Besucher, um sich von dem Lichterglanz begeistern zu lassen.

Schon an den beiden Weihnachtsfeiertagen strömten deutlich mehr Besucher als in den Vorjahren zum Weihnachtszauber. "Das liegt eindeutig am Wetter. Die Besucher von weiter her trauen sich mehr, in den Schwarzwald zu fahren", sagt Organisator Thomas Weisser. Die Witterung habe einen deutlichen Einfluss auf die Besucherzahlen. So ließen sich viele Autofahrer verunsichern, wenn in den Verkehrsmeldungen im Radio Schneefall im Schwarzwald gemeldet werde. "Dabei sind die Straßen bei uns immer bestens geräumt."

Auf der Naturbühne im Weihnachtsdorf

Das Programm bot für kleine und große Besucher bislang jede Menge Abwechslung. Auf der Naturbühne im Weihnachtsdorf und im Kurhaus sind unter anderem The Bretts zu erleben. Die musikalische Familie aus den USA beeindruckt mit ihrer professionellen Show täglich mehrfach die Zuschauer. Partystimmung pur verbreitete das Schwarzwald-Quintett. Magische Momente erlebte das Publikum im Kurhaus. Zunächst verblüffte The Magic Man Willi Auerbach mit seinen Illusionen. Der ließ nicht nur einen Tisch schweben und eine Assistentin aus einem brennenden Käfig erscheinen. Er begeisterte auch als Mentalillusionist und ließ Eheringe verschwinden sowie an anderer Stelle, verpackt in mehreren Schachteln, wieder erschienen.

Magische Finger bewies auch das Duo Magic Acoustic Guitars. Mit seinen rassigen Latinorhythmen und rasanten Flamenco-Stücken und einer unglaublichen Fingerfertigkeit zauberte es den Zuhörern Staunen, Anerkennung und Begeisterung gleichermaßen ins Gesicht.

In der neu gestalteten Kinderwelt kamen die kleinen Besucher auf ihre Kosten. Bei Puppentheater, Märchenerzählerin und der rasanten Bikeshow von Radkünstler Daniel Rall erlebten die Kleinsten ihren ganz einen Weihnachtszauber. Ein großer Spaß für die ganze Familie war zudem der Gang durch das Labyrinth.

Brandverletzungen an einer Hand

Der Feuerkünstler Saraph, alias Hannes Schwarz, ist am Eröffnungstag schwer verletzt worden. Es kam während seiner Showeinlage am Freitag zu einer Explosion. Der 32-Jährige erlitt Brandverletzungen an einer Hand und kam in eine Spezialklinik. Nach Angaben der Veranstalter und des verletzten Künstlers wird die Show bis zum Ende des Weihnachtszaubers am Mittwoch fortgesetzt. Das Team des Feuerartisten übernimmt dabei seinen Part, teilte Hannes Schwarz per Videobotschaft mit.

Ihre Redaktion vor Ort Triberg

Christel Börsig-Kienzler

Fax: 07724 94818-15

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