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Triberg Ein Blick in die Schatzkammer

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Beim katholischen Frauenbund sind auch Männer zum Ausflug auf die Insel Reichenau dabei. Foto: Paskal Foto: Schwarzwälder Bote

Triberg. Einen gelungenen Ausflug machte der katholische Frauenbund. Vorsitzende Claudia Waldvogel zeigte sich erfreut über den nahezu voll besetzten Bus und das sonnige Wetter.

Auf der Insel Reichenau im Bodensee wartete der Mesner Manfred Müller bereits vor dem Münster St. Maria und Markus. Er informierte darüber, wie Wanderbischof Pirmin im Jahr 724 die Benediktinerabtei gründete. Die Insel Reichenau ist seit dem Jahr 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und in die Welterbeliste aufgenommen. Mesner Müller ließ nicht unerwähnt, dass das Münster in erster Linie ein Gotteshaus ist. Es folgt die lebendige Kirche und erst dann das Baudenkmal. Die Teilnehmer staunten darüber, dass es auf der Reichenau drei zusätzliche Festtage gibt, die nur hier gefeiert werden. Gerade erst eine Woche nach Pfingstmontag war das Heilig-Blut-Fest. Am 25. April ist das Markusfest und am 15. August an Mariä Himmelfahrt wird das Patrozinium begangen. Die Schatzkammer des Münsters war früher die Schreibstube der Mönche. Heute sind dort Kunstschätze von hohem Wert aufbewahrt, aber auch die liturgischen Gerätschaften, die noch benutzt werden. Der einstündigen interessanten Führung folgte die Kaffeepause mit anschließendem Inselspaziergang und der Besichtigung des hinter dem Münster angelegten Kräutergartens. Nach der Schlusseinkehr unterwegs kehrten die Ausflügler wieder gut gelaunt den Heimweg an.  

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