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Tischtennis Mühringen III gleich gefordert

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In der Bezirksklasse Süd lässt ein Blick in die Aufstellungen der Teams wieder viele überraschende Resultate erwarten. Nach der vergangenen Runde meinen das jedenfalls Kenner der Szene. Nun darf man gespannt sein, ob sich diese Mutmaßung schon am ersten Spieltag bewahrheitet. Die zum Titelfavoriten auserkorene Mühringer "Dritte" ist um 18 Uhr bei Grüntal II jedenfalls gleich mal richtig gefordert.

Mit Anton Deutsche und Jannik Noah Graf scheinen die Mühringer im vorderen Paarkreuz zwar besser besetzt, aber dahinter vermitteln die TTR-Punktezahlen ein ausgeglichenes Bild. Fabian Wurster, Wolfgang Sailer, Jan und Georg Armbruster könnten hier sehr wohl für ein Grüntaler Übergewicht sorgen. Aber natürlich stellt sich zunächst die Frage, in welchen Besetzungen die beiden Teams in dieses Auftaktmatch gehen.

Im Vorjahr nutzte der TSV Freudenstadt die Gunst der Uneinigkeit der anderen Teams und behauptete die Tabellenführung zur Überraschung vieler bis zum drittletzten Spieltag. Davon waren die Kreisstädter nach dem Fastabstieg selbst am meisten überrascht. Auch in der kommenden Runde hat bei ihnen der Klassenerhalt erste Priorität. Um 18 Uhr bietet sich ihnen gegen Relegationsverlierer TV Dornstetten II die Gelegenheit zu einem richtungsweisenden Auftakt, zumal sie mit Bruno Kübler und Armin Geiger an der Spitze mit der Truppe des Vorjahres auflaufen können. Die Dornstetter verfügen mit Dennis Amtman, Gernot Schulz, Jochen Raaf, Sascha Kugler, Sebastian Beier und Patrick Graf über erfahrene Spieler, die auch schon oft in der „Ersten“ im Einsatz waren.

Die Salzstetter "Zweite" will dieses Jahr unter allen Umständen die Relegation vermeiden.Mit Bernd Bukenberger, Moriz Frommann und Markus Böhm auf den ersten drei Plätzen kann die Mannschaft um 19.30 Uhr mit einem Sieg über Aufsteiger TTC Mühlen schon mal vorlegen. Die Neckartäler gaben in den letzten Jahren wiederholt einjährige Gastspiele in der Bezirksklasse. Nun lautet ihre Devise "Raus dem Fahrstuhl" und bei einem Blick auf die Konkurrenz scheint die Gelegenheit diesmal so günstig wie kaum einmal zuvor.

In der A-Liga treffen um 18 Uhr mit der Freudenstädter "Zweiten" und der Schönmünzacher "Dritten" aufeinander, die nur durch glückliche Umstände in der Liga sind: Die einen waren eigentlich schon abgestiegen, die anderen hatten in der Relegation den Kürzeren gezogen. Nun geht es für beide um eine gute Ausgangsposition für den zu erwartenden Kampf um den Klassenerhalt.

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