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Sulz a. N. Preise und Belobungen

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Preisträger und Abiturienten mit Belobung mit Michael Schmied (links), Schulleiter Christian Gronauer (Zweiter von rechts) und Evelyn Wilhelm (rechts) Foto: Vögele Foto: Schwarzwälder Bote

Oberndorf-Sulz. Preise: Lara John, Lukas Haaga. Belobungen: Nele Briegel, Jennifer Otto, Bente Görner, Anna-Maria Ruoff.

Des Weiteren wurden folgende Preise vergeben: Lukas Haaga (beste Abiturnote, "Heinrich-Kipp-Werk-Preis"), Jennifer Otto (Wirtschaft, Kreissparkasse Rottweil), Max Wingerath (Ernährungslehre und Chemie, AOK "Kofranyi-Preis"), Jennifer Otto (Wirtschaft, Südwestmetall-Schulpreis Ökonomie), Bente Görner (Deutsch, Scheffelpreis), Lara John und Lukas Haaga (Mathematik, Deutsche Mathematische Vereinigung), Bente Görner (Evangelische Religion, Paul-Schempp-Preis), Simon Meltzer (Geschichte, Schulpreis Landeszentrale für politische Bildung), Bastian Lein (Sport, Alfred-Maul-Medaille).

Sulz/Oberndorf. Der fünfte Abiturjahrgang der Beruflichen Schulen Oberndorf- Sulz (BOS) feierte im Backsteinbau das Ende seiner Schulzeit.

Nach dem Sektempfang im Foyer der Stadthalle zogen die 42 Abiturienten feierlich ein. Max Wingerath eröffnete den Abend. In seiner Begrüßung dankte er Eltern und Lehrer für deren Unterstützung, besonders durch das Tutorensystem. Sein besonderer Dank galt den Klassenlehrern für deren Geduld, Nachsicht und Empathie, die in einem freundlichen Umfeld Gemeinschaft entwickeln ließ. Es machte Spaß, und die jungen Menschen fühlten sich gut begleitet in der Schule.

In seinen Ausführungen beschrieb Schulleiter Christian Gronauer den Abiturjahrgang als guten Jahrgang – nicht nur, dass sechs Schüler, also 15 Prozent – besser als mit der Note 2,0 abschnitten, viele engagierten sich vielfältig und vielseitig. Ihre erbrachte Leistung lasse sich nicht messen, sie gehe weit über die Bewertung unterrichtlicher und schulischer Aktivität hinaus.

Elf Absolventen des Ernährungswissenschaftlichen Gymnasiums und 31 des Wirtschaftsgymnasiums haben den höchsten erreichbaren Schulabschluss erreicht. Gronauer riet ihnen, die Chancen dieses Abschlusses wahrzunehmen, nach einiger Zeit selbstkritisch Erreichtes und Erreichbares in die Waagschale zu legen, um mit entsprechenden Schlussfolgerungen noch erfolgreicher sein zu können.

Er wünschte ihnen, ihren jugendlichen Schwung, ihre kritische Lebenshaltung und den Drang nach Veränderungen zu bewahren und bei Schwierigkeiten nicht aufzugeben. Denn diese gehörten zum Leben wie Freude und Erfolg. Als Leitspruch gab er den Abiturienten ein Zitat von Philip Rosenthal mit auf den Weg: "Wer aufhört, besser zu werden, hört auf, gut zu sein."

Nach der Verleihung der Preise und Belobungen durch die Klassenlehrer und den Schulleiter, übergab Michael Schmied, Filialleiter der Kreissparkasse, den Wirtschaftspreis an Jennifer Otto. Für das beste Abitur erhielt Lukas Haaga den Heinrich- Kipp- Werke- Preis durch Evelyn Wilhelm, Personalreferentin der Heinrich- Kipp- Werke, überreicht.

Unterhaltsam ging es nach dem Dinner weiter. Vier Lehrer stellten sich dem Baby-Bilder-Quiz. Erstaunlich, wie schnell die Zuordnung Kinderbild – heutiges Aussehen gelang.

Eine Rückschau auf die Schulzeit mit sehr vielen Aktivitäten gab es unter zweierlei Vorzeichen – einmal durch die Abiturienten selbst und dann durch die Powerpoint- Präsentation der beiden Lehrerinnen Jennifer Heitmar und Christiane Göhring, erstellt für die Schüler.

"Wahnsinnige drei Jahre gehen zu Ende", mit ganz persönlichen Worten verabschiedete sich Jennifer Heitmar von den Abiturienten und wünschte ihnen viel Glück für ihren neuen Weg.

Sulz/Oberndorf. Der fünfte Abiturjahrgang der Beruflichen Schulen Oberndorf- Sulz (BOS) feierte im Backsteinbau das Ende seiner Schulzeit.

Nach dem Sektempfang im Foyer der Stadthalle zogen die 42 Abiturienten feierlich ein. Max Wingerath eröffnete den Abend. In seiner Begrüßung dankte er Eltern und Lehrer für deren Unterstützung, besonders durch das Tutorensystem. Sein besonderer Dank galt den Klassenlehrern für deren Geduld, Nachsicht und Empathie, die in einem freundlichen Umfeld Gemeinschaft entwickeln ließ. Es machte Spaß, und die jungen Menschen fühlten sich gut begleitet in der Schule.

In seinen Ausführungen beschrieb Schulleiter Christian Gronauer den Abiturjahrgang als guten Jahrgang – nicht nur, dass sechs Schüler, also 15 Prozent – besser als mit der Note 2,0 abschnitten, viele engagierten sich vielfältig und vielseitig. Ihre erbrachte Leistung lasse sich nicht messen, sie gehe weit über die Bewertung unterrichtlicher und schulischer Aktivität hinaus.

Elf Absolventen des Ernährungswissenschaftlichen Gymnasiums und 31 des Wirtschaftsgymnasiums haben den höchsten erreichbaren Schulabschluss erreicht. Gronauer riet ihnen, die Chancen dieses Abschlusses wahrzunehmen, nach einiger Zeit selbstkritisch Erreichtes und Erreichbares in die Waagschale zu legen, um mit entsprechenden Schlussfolgerungen noch erfolgreicher sein zu können.

Er wünschte ihnen, ihren jugendlichen Schwung, ihre kritische Lebenshaltung und den Drang nach Veränderungen zu bewahren und bei Schwierigkeiten nicht aufzugeben. Denn diese gehörten zum Leben wie Freude und Erfolg. Als Leitspruch gab er den Abiturienten ein Zitat von Philip Rosenthal mit auf den Weg: "Wer aufhört, besser zu werden, hört auf, gut zu sein."

Nach der Verleihung der Preise und Belobungen durch die Klassenlehrer und den Schulleiter, übergab Michael Schmied, Filialleiter der Kreissparkasse, den Wirtschaftspreis an Jennifer Otto. Für das beste Abitur erhielt Lukas Haaga den Heinrich- Kipp- Werke- Preis durch Evelyn Wilhelm, Personalreferentin der Heinrich- Kipp- Werke, überreicht.

Unterhaltsam ging es nach dem Dinner weiter. Vier Lehrer stellten sich dem Baby-Bilder-Quiz. Erstaunlich, wie schnell die Zuordnung Kinderbild – heutiges Aussehen gelang.

Eine Rückschau auf die Schulzeit mit sehr vielen Aktivitäten gab es unter zweierlei Vorzeichen – einmal durch die Abiturienten selbst und dann durch die Powerpoint- Präsentation der beiden Lehrerinnen Jennifer Heitmar und Christiane Göhring, erstellt für die Schüler.

"Wahnsinnige drei Jahre gehen zu Ende", mit ganz persönlichen Worten verabschiedete sich Jennifer Heitmar von den Abiturienten und wünschte ihnen viel Glück für ihren neuen Weg.

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