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Sulz a. N. Lebensglück nicht maßgeblich von der Schule abhängig

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Schulleiter Jörg Springmann (oben links) freut sich mit den Schülern, die für ihre gute Leistungen einen Preis oder ein Lob bekommen haben. Foto: Vögele Foto: Schwarzwälder Bote

Sulz. Im Rahmen einer fröhlichen Abschlussfeier wurden 71 Zehntklässler aus der Lina- Hähnle-Realschule entlassen. Die Feier fand im Backsteinbau statt.

Mit einem Langsamen-Walzer-Medley eröffnete das Schulorchester unter Florian Fellhauer das Programm. In seiner Rede sprach Schulleiter Jörg Springmann allen 71 Schülern seine Glückwünsche zur bestandenen Abschlussprüfung aus. Glückwünsche und Glücklichsein standen im Fokus seiner Betrachtungen. Er zeigte auf, dass Faktoren wie Familie, Liebe, Beruf, Finanzen und Freizeit das Lebensglück beeinflussen. Dem erarbeiteten Lebensglück stellte er das Zufallsglück gegenüber.

Fellhauer riet, mehr auf das Lebensglück zu setzen mit dem Ziel der innerern Zufriedenheit. Dieses begründe sich nicht maßgeblich aus Schulleistungen, sondern der Weg zu einem glücklichen und erfüllten Leben stehe jedem offen. Er dankte allen, die zu dem heutigen Glück und Erfolg beitrugen.

Aus den Händen der Klassenlehrer Andreas Hirrling (10a), Heiko Hinzmann (10b) und Gabriele Brucker (10c) bekamen die Schüler ihre Abschlusszeugnisse überreicht. Die Preise und Belobigungen wurden vom Schulleiter übergeben. Für ihren Abschluss mit der Traumnote 1,0 durfte Selina Schmied den Wirtschaftsförderpreis der Kreissparkasse entgegennehmen, überreicht von Filialleiter Michael Schmid.

Einen besonderen Dank erfuhren die scheidenden "Streitschlichter". Das Schülersprecherteam Lara Götz und Benedikt Arczykowski ließ nochmals das vergangene Jahr Revue passieren, bevor sie sich im Namen aller bei den Unterstützern bedankten. Viel Spaß bereiteten die Jugendlichen Lehrern und Eltern mit ihrem Unterhaltungsprogramm, das Einblicke ins Klassenzimmer gewährte, einen Rückblick aufs vergangene Jahr bot und die "Weltklasselehrer" liebevoll karikaturistisch aufleben ließen. Das "Halleluja" der Schülerband unter Sören Hanusa und "Shadow" des Chores mit Anke Hezel setzten nochmals mit dem Schulorchester einen markanten Schlusspunkt.

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