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Straßberg Adieu nach elf Jahren

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Der Abschiedsgottesdienst für Nikolaus Ostrowitzki wird in St. Verena in Straßberg gefeiert.Foto: Müller Foto: Schwarzwälder Bote

Straßberg. Pfarrer Nikolaus Ostrowitzki wird mit einem Gottesdienst am Sonntag, 13. September, ab 10.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Verena verabschiedet. Eine Anmeldung ist zwingend notwendig. Auf den anschließenden Stehempfang verzichtet die katholische Seelsorgeeinheit Straßberg-Veringen coronabedingt nach Ostrowitzkis Wunsch.

Nikolaus Ostrowitzki hatte 2009 die Leitung der damals selbstständigen Seelsorgeeinheit Straßberg übernommen, nachdem er füher schon ein-mal als Vikar dort tätig war. Nun übernimmt er die Leitung der Seelsorgeeinheit östlicher Hochschwarzwald.

Das erzbischöfliche Ordinariat hat mit Wirkung zum 15. September Pfarrer Edwin Müller neben seiner Tätigkeit als Klinikseelsorger in Sigmaringen und Aufgaben in der Notfallseelsorge zum Kooperator der Seelsorgeeinheit Straßberg-Veringen ernannt. Wohnen wird er weiterhin im Pfarrhaus in Veringendorf.

Dekan Peter Schmid, der in Meßkirch sitzt, übernimmt kommissarisch die Leitung der Seelsorgeeinheit, bis ein neuer Leitender Pfarrer gefunden ist. Elke Gehrling, Gemeindereferentin auf Dekanatsebene, wird für die Zeit der Vakanz mit pastoralen Aufgaben in den Gemeinden der Seelsorgeeinheit betraut.

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