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St. Georgen Noch stehen13 Kinder auf der Warteliste

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Es kommen wieder mehr Kinder zur Welt. Diese erfreuliche Nachricht wirkt sich auf den Bedarf an Plätzen in Tagesstätten und Kindergärten aus. Vorübergehend wird jetzt im evangelischen Gemeindehaus eine Gruppe eingerichtet.

St. Georgen. Derzeit gibt es in der Bergstadt sieben Einrichtungen mit 23 Gruppen, 457 genehmigten Plätzen und 447 betreuten Kindern. Die Auslastung beträgt 98 Prozent. 70 Kinder sind unter drei Jahren (17 Null bis zwei Jahre, 53 zwei bis drei Jahre), 377 zwischen drei und sieben Jahre alt. Es werden 17 Flüchtlingskinder betreut: elf im Weidenbächle, vier Schatzinsel und zwei Halde.

Immer mehr haben einen Migrationshintergrund

Immer mehr der Schützlinge haben einen Migrationshintergrund. Im Kinder- und Familienzentrum Weidenbächle kommen bereits fast ein Drittel der Kinder aus Haushalten, in denen kein Deutsch gesprochen wird. Dies ist eine besondere Herausforderung, so die Stadtverwaltung.

Die Geburtenrate hat sich von glatten Hundert auf 108 deutlich verbessert, so Markus Esterle, Leiter der Bürgerdienste. Zu seinem Resort gehören auch die Kindergärten. Auf die Ortsteile aufgeschlüsselt sind es vier Geburten in Langenschiltach, fünf in Brigach, 14 in Peterzell und eine in Oberkirnach. Aktuell sind nur in Brigach und Langenschiltach Plätze frei. Im neuen Kindergartenjahr stehen voraussichtlich 13 Kinder auf der Warteliste. In Langenschiltach werden acht Plätze frei.

Eine weiteren Gruppe wird erforderlich. Weil in allen Ein- richtungen keine Räumlichkeiten mehr frei sind, schlug die Stadtverwaltung dem Gemeinderat vor, vorübergehende im Gemeindehaus der Lorenzkirche eine Gruppe mit 15 Kindern zu schaffen. Zwei Räume will die evangelische Gemeinde vermieten. Anzuschaffen sind Einrichtungsgegenstände für rund 8500 Euro. Die Personalkosten liegen für vier Monate bei 37 500 Euro. Der Gemeinderat war damit einverstanden.

Stadtgarten kommt als Spielplatz nicht infrage

Um im Freien spielen zu können, kommt der Stadtgarten nicht infrage, weil dann dort eine tägliche Kontrolle erfolgen müsste. Statt dessen dürfen die Kinder das Freigelände der evangelischen Tagesstätte Schatzinsel mitnutzen. Die Gruppe wird aber dem städtischen Kinder- und Familienzentrum Weidenbächle zugeordnet.

Derzeit gibt es in der Bergstadt sieben Einrichtungen mit 23 Gruppen, 457 genehmigten Plätzen und 447 betreuten Kindern. Die Auslastung beträgt 98 Prozent. 70 Kinder sind unter drei Jahren (17 Null bis zwei Jahre, 53 zwei bis drei Jahre), 377 zwischen drei und sieben Jahre alt. Es werden 17 Flüchtlingskinder betreut: elf im Weidenbächle, vier Schatzinsel und zwei Halde.

Immer mehr der Schützlinge haben einen Migrationshintergrund. Im Kinder- und Familienzentrum Weidenbächle kommen bereits fast ein Drittel der Kinder aus Haushalten, in denen kein Deutsch gesprochen wird. Dies ist eine besondere Herausforderung, so die Stadtverwaltung.

Die Geburtenrate hat sich von glatten Hundert auf 108 deutlich verbessert, so Markus Esterle, Leiter der Bürgerdienste. Zu seinem Resort gehören auch die Kindergärten. Auf die Ortsteile aufgeschlüsselt sind es vier Geburten in Langenschiltach, fünf in Brigach, 14 in Peterzell und eine in Oberkirnach. Aktuell sind nur in Brigach und Langenschiltach Plätze frei. Im neuen Kindergartenjahr stehen voraussichtlich 13 Kinder auf der Warteliste. In Langenschiltach werden acht Plätze frei.

Eine weiteren Gruppe wird erforderlich. Da in allen Einrichtungen keine Räumlichkeiten mehr frei sind, schlug die Stadtverwaltung dem Gemeinderat vor, im Gemeindehaus der Lorenzkirche eine vorübergehende Gruppe mit 15 Kindern zu schaffen. Zwei Räume (mit Toiletten) will die evangelische Gemeinde vermieten. Anzuschaffen sind Einrichtungsgegenstände für rund 8500 Euro. Die Personalkosten liegen für vier Monate bei 37 500 Euro. Der Gemeinderat war damit ohne Diskussion einverstanden.

Um im Freien spielen zu können, kommt der Stadtgarten nicht in Frage, weil dann dort eine tägliche Kontrolle erfolgen muss. Statt dessen dürfen die Kinder das Freigelände der Schatzinsel mitnutzen. Die Gruppe wird aber dem Weidenbächle zugeordnet. In dieser städtischen Einrichtung wird hervorragende Arbeit geleistet, lobte Esterle.

Derzeit gibt es in der Bergstadt sieben Einrichtungen mit 23 Gruppen, 457 genehmigten Plätzen und 447 betreuten Kindern. Die Auslastung beträgt 98 Prozent. 70 Kinder sind unter drei Jahren (17 Null bis zwei Jahre, 53 zwei bis drei Jahre), 377 zwischen drei und sieben Jahre alt. Es werden 17 Flüchtlingskinder betreut: elf im Weidenbächle, vier Schatzinsel und zwei Halde.

Immer mehr der Schützlinge haben einen Migrationshintergrund. Im Kinder- und Familienzentrum Weidenbächle kommen bereits fast ein Drittel der Kinder aus Haushalten, in denen kein Deutsch gesprochen wird. Dies ist eine besondere Herausforderung, so die Stadtverwaltung.

Die Geburtenrate hat sich von glatten Hundert auf 108 deutlich verbessert, so Markus Esterle, Leiter der Bürgerdienste. Zu seinem Resort gehören auch die Kindergärten. Auf die Ortsteile aufgeschlüsselt sind es vier Geburten in Langenschiltach, fünf in Brigach, 14 in Peterzell und eine in Oberkirnach. Aktuell sind nur in Brigach und Langenschiltach Plätze frei. Im neuen Kindergartenjahr stehen voraussichtlich 13 Kinder auf der Warteliste. In Langenschiltach werden acht Plätze frei.

Eine weiteren Gruppe wird erforderlich. Da in allen Einrichtungen keine Räumlichkeiten mehr frei sind, schlug die Stadtverwaltung dem Gemeinderat vor, im Gemeindehaus der Lorenzkirche eine vorübergehende Gruppe mit 15 Kindern zu schaffen. Zwei Räume (mit Toiletten) will die evangelische Gemeinde vermieten. Anzuschaffen sind Einrichtungsgegenstände für rund 8500 Euro. Die Personalkosten liegen für vier Monate bei 37 500 Euro. Der Gemeinderat war damit ohne Diskussion einverstanden.

Um im Freien spielen zu können, kommt der Stadtgarten nicht in Frage, weil dann dort eine tägliche Kontrolle erfolgen muss. Statt dessen dürfen die Kinder das Freigelände der Schatzinsel mitnutzen. Die Gruppe wird aber dem Weidenbächle zugeordnet. In dieser städtischen Einrichtung wird hervorragende Arbeit geleistet, lobte Esterle.

Derzeit gibt es in der Bergstadt sieben Einrichtungen mit 23 Gruppen, 457 genehmigten Plätzen und 447 betreuten Kindern. Die Auslastung beträgt 98 Prozent. 70 Kinder sind unter drei Jahren (17 Null bis zwei Jahre, 53 zwei bis drei Jahre), 377 zwischen drei und sieben Jahre alt. Es werden 17 Flüchtlingskinder betreut: elf im Weidenbächle, vier Schatzinsel und zwei Halde.

Immer mehr der Schützlinge haben einen Migrationshintergrund. Im Kinder- und Familienzentrum Weidenbächle kommen bereits fast ein Drittel der Kinder aus Haushalten, in denen kein Deutsch gesprochen wird. Dies ist eine besondere Herausforderung, so die Stadtverwaltung.

Die Geburtenrate hat sich von glatten Hundert auf 108 deutlich verbessert, so Markus Esterle, Leiter der Bürgerdienste. Zu seinem Resort gehören auch die Kindergärten. Auf die Ortsteile aufgeschlüsselt sind es vier Geburten in Langenschiltach, fünf in Brigach, 14 in Peterzell und eine in Oberkirnach. Aktuell sind nur in Brigach und Langenschiltach Plätze frei. Im neuen Kindergartenjahr stehen voraussichtlich 13 Kinder auf der Warteliste. In Langenschiltach werden acht Plätze frei.

Eine weiteren Gruppe wird erforderlich. Da in allen Einrichtungen keine Räumlichkeiten mehr frei sind, schlug die Stadtverwaltung dem Gemeinderat vor, im Gemeindehaus der Lorenzkirche eine vorübergehende Gruppe mit 15 Kindern zu schaffen. Zwei Räume (mit Toiletten) will die evangelische Gemeinde vermieten. Anzuschaffen sind Einrichtungsgegenstände für rund 8500 Euro. Die Personalkosten liegen für vier Monate bei 37 500 Euro. Der Gemeinderat war damit ohne Diskussion einverstanden.

Um im Freien spielen zu können, kommt der Stadtgarten nicht in Frage, weil dann dort eine tägliche Kontrolle erfolgen muss. Statt dessen dürfen die Kinder das Freigelände der Schatzinsel mitnutzen. Die Gruppe wird aber dem Weidenbächle zugeordnet. In dieser städtischen Einrichtung wird hervorragende Arbeit geleistet, lobte Esterle.

St. Georgen. Eine weitere Gruppe werde erforderlich, hatte der Leiter der Bürgerdienste Markus Esterle im Gemeinderat berichtet. Da in allen Einrichtungen keine Räumlichkeiten mehr frei sind, schlug die Stadtverwaltung vor, im Gemeindehaus der Lorenzkirche eine vorübergehende Gruppe mit bis zu 15 Kindern einzurichten. Anzuschaffen sind Einrichtungsgegenstände für rund 8500 Euro. Die Personalkosten liegen für vier Monate bei 37 500 Euro. Der Gemeinderat war damit ohne Diskussion einverstanden.

Gleich zwei Fachabteilungen für Kindergartenwesen waren vor Ort, um auf Anforderungen und Probleme hinzuweisen. Mittlerweile sind die räumlichen Voraussetzungen geschaffen. Der Aufwand war dabei größer als erwartet. Eine Klingel wurde erforderlich. Die Treppe zum Obergeschoss muss absperrbar sein. An einer Glastür musste Sicherheitsglas eingebaut werden und diese muss verriegelbar sein, damit Kinder sie nicht öffnen können. Zu den weiteren Bereichen des Untergeschosses, die in erster Linie der CVJM nutzt, musste eine Abtrennung durch eine Tür erfolgen. Im größere Raum (rund 70 Quadratmeter) waren Ecken zu entschärfen. Ein weiteres Zimmer mit fast 30 Quadratmetern steht ebenfalls zur Verfügung. Hinzu kommen Gang und Toiletten. Hier haben die Kinder ein extra Podest erhalten, um das Waschbecken erreichen zu können. Außerdem stehen ihnen zwei kindgerechte Kloschüsseln zur Verfügung, die extra eingebaut wurden.

Es ist nicht vorgesehen, Mittagessen anzubieten. Für Vesper und Getränke fallen dennoch Geschirr an. Dieses wird auf einen Wagengeladen und per Aufzug in das darüber liegende Stockwerk gefahren. Dort steht die Küche des Gemeindesaals dem Kindergarten zur Verfügung.

Um im Freien spielen zu können, kommt der Stadtgarten nicht in Frage, weil dann dort eine tägliche Kontrolle erfolgen muss. Stattdessen dürfen die Kinder das Freigelände der Schatzinsel mitnutzen. Die Gruppe wird aber dem Weidenbächle zugeordnet. In dieser städtischen Einrichtung werde hervorragende Arbeit geleistet, lobte Esterle.

Derzeit gibt es in der Bergstadt sieben Einrichtungen mit 23 Gruppen, 457 genehmigten Plätzen und 447 betreuten Kindern. Die Auslastung beträgt 98 Prozent. 70 Kinder sind unter drei Jahren (17 null bis zwei Jahre, 53 zwei bis drei Jahre), 377 zwischen drei und sieben Jahre alt. Es werden 17 Flüchtlingskinder betreut: elf im Weidenbächle, vier Schatzinsel und zwei Halde. Immer mehr der Schützlinge haben einen Migrationshintergrund. Im Kinder- und Familienzentrum Weidenbächle kommen bereits fast ein Drittel der Kinder aus Haushalten, in denen kein Deutsch gesprochen wird. Dies ist eine besondere Herausforderung, so die Stadtverwaltung. Die Geburtenrate hat sich von glatten Hundert auf 108 deutlich verbessert, so Markus Esterle, Leiter der Bürgerdienste. Zu seinem Resort gehören auch die Kindergärten. Auf die Ortsteile aufgeschlüsselt sind es vier Geburten in Langenschiltach, fünf in Brigach, 14 in Peterzell und eine in Oberkirnach. Aktuell sind nur in Brigach und Langenschiltach Plätze frei. Im neuen Kindergartenjahr stehen voraussichtlich 13 Kinder auf der Warteliste. In Langenschiltach werden acht Plätze frei.

 
 

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