Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

St. Georgen 24 Adventsfenster fürs Auge

Von
Jeden Tag ein Kunstwerk mehr – auch hier gilt das Kalenderprinzip. Sechs neue Sternschnuppenelemente bringen noch mehr weihnachtliches Flair in die Innenstadt. Montiert wurden sie an Straßenlaternen. Foto: Vaas Foto: Schwarzwälder-Bote

23 Türchen des Adventskalenders sind bereits geöffnet. Die festlichen Tage klopfen an. Noch ein Türchen, eine kleine Überraschung oder wie hier in der Bergstadt ein Kunstwerk warten darauf, geöffnet zu werden.

St. Georgen . Der Altbau der Robert-Gerwig-Schule (RGS) ist auch dieses Jahr wieder zum Adventskalender umfunktioniert worden. Seit dem 1. Dezember leuchtet jeden Tag ein neues Kunstwerk in einem der Fenster auf – ein Adventskalender für’s Auge also.

Rektor Jörg Westermann hat den XXL-Adventskalender 2012 ins Leben gerufen. Seither ist dieser von Jahr zu Jahr immer professioneller geworden, erzählt er in einem Gespräch. Im Herbst 2012 habe er den Kollegen die Idee für das darauffolgende Jahr vorgeschlagen. Diese sei aber so gut angekommen, dass der Fensterkalender von Lehrern und Schülern direkt umgesetzt worden ist. Im Lehrerzimmer liegt jedes Jahr eine Liste aus, in die sich die Kollegen mit einem Thema eintragen können, sagt der Rektor.

Die vier kleinen Fenster in der Mitte des Gebäudes werden für die vier Adventssonntage verwendet. Tage wie der Nikolaustag, Heilig Abend oder St. Barbara bekommen ein besonderes Motiv, erläutert Westermann. Teils werden Motive wiederverwendet, viele sind aber neu gestaltet.

Die 24 Strahler hat sich Westermann vom Amateurtheater in Villingen geliehen. An den Feiertagen werden diese die Kollegen aus der Bergstadt anschalten, sagt er.

"Das schöne Gebäude wird durch den Kalender optisch aufgewertet", schwärmt Westermann. Der Rektor freut sich auch über die positive Resonanz der Bevölkerung. "Das ist eine gute Geschichte." Bis zum 27. oder 28. Dezember können die Fenster noch bewundert werden.

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.