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Sonstige Schultheiß spielt ganz stark auf

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Die Biberacherin Carmen Schultheiß machte gestern mit ihrer Gegnerin kurzen Prozess. Fotos: Wagner Foto: Schwarzwälder Bote

Von Michael Stock

Nach dem zweiten Turniertag lichten sich unter den teilnehmenden Spielern die Reihen, die der Zuschauerplätze füllen sich hingegen. Neben den Qualispielen hat auch das Hauptfeld begonnen. Manche mischen weiter mit, anderen mussten bereits die Koffer packen.

Ihr mehrstündiges, mitreißendes Auftaktmatch, das die Deutsche Lara Schmidt am Montag im Match-Tiebreak mit 10:6 gewann, "steckte mir doch noch ordentlich in den Knochen", sagt sie nach ihrer zweiten Partie gestern Mittag. Diesem so großen Kampf musste ihr Körper Tribut zollen, das Spiel gegen Ivana Popovic ging verloren. Für Schmidt reichte es am Dienstag nur noch, sich ein paar Spiele anzuschauen, dann ging es in die Heimat nach Nürnberg zurück. Ihr Fokus richtet sich nun ganz auf das anstehende Turnier in Bad Saulgau.

Darauf freut sich auch schon WTB-Stützpunktspielerin Carmen Schultheiß. Frisch geduscht kommt sie bester Laune aus der Kabine, "auch wenn die Hitze "schon heftig ist". Aber das sei noch nichts gegen Darmstadt, "da war es noch heißer. Aber wir Spielerinnen haben ja alle gleichermaßen mit den Temperaturen klarzukommen. "In Bad Saulgau spiele ich aber am liebsten", kommt sie nochmal auf das nächste Turnier zu sprechen. "Da kann ich sogar zu Hause in Biberach schlafen. Ich war früher Mitglied beim TC Bad Saulgau. Vor drei Jahren, als ich mir einen Kreuzbandriss zugezogen hatte, habe ich während des Turniers beim Verein mit angepackt", erinnert sie sich.

Gänzlich ohne Blessuren kam Schultheiß aus dem zweiten Qualifikationsspiel gegen die Schweizerin Jenny Duirst. Mit 6:0 und 6:1 fertigte sie ihre Gegnerin förmlich ab, "ich habe schon mal gegen sie gespielt, damals verlor ich. Diesmal habe ich ihr mein Spiel aufgezwungen. Wichtig war mir auch, dass man möglichst schnell durchs Match kommt, denn es kann auch plötzlich kippen. Das sieht man sogar bei den Profis", weiß sie. Mit harten Aufschlägen und viel Kraft spielte sie sich durch die Sätze – fast als fühlte sie sich in der Halle eigentlich besser aufgehoben. Schultheiß bevorzugt aber lieber den Sand, "da spiele ich besser und erziele die besseren Ergebnisse".

Weniger geschmeckt hat ihr da der Sieg in der ersten Runde. Das Los wollte es so, dass sie auf Antonia Schmidt traf, "sie ist meine Trainingspartnerin, da ist das nicht ganz so schön. Aber am heutigen Dienstag spielen wir ja noch Doppel zusammen". Gleichwohl habe für sie das Einzel Vorrang: "Natürlich ist es das Ziel eines jeden Spielers, so weit wie möglich zu kommen. Zufrieden wäre ich aber auch schon, wenn ich wie vergangenes Jahr die erste Runde überstehe."

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