Wie schon in den letzten Sommerferien gibt es auch in diesem Jahr die Gelegenheit zum Nachlernen in den Kernfächern. Foto: dpa/Marijan Murat

54 000 Schüler in Baden-Württemberg wollen am Ende der Sommerferien freiwillig büffeln, um Corona-Defizite aufzuholen. Das sind deutlich weniger als im Vorjahr.

Stuttgart. - Rund 54 000 Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg wollen in diesem Jahr einen Teil der Sommerferien nutzen, um versäumten Stoff in den Kernfächern aufzuholen – und psychisch-emotionale Belastungen aus dem Fernunterricht abzuschütteln. An 1900 Standorten im ganzen Land werden laut Kultusministerium Schulen ihre Pforten deshalb schon zum 30. August öffnen und nicht erst zum Start ins neues Schuljahr am 14. September. „Lernbrücken“ heißt das Nachholer-Programm, das Ex-Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) vor einem Jahr ins Leben gerufen hat und das ihre Nachfolgerin Theresa Schopper (Grüne) jetzt weiterführt.

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