Herbert O. Zinell ist einer der Teilnehmer an der Podiumsdiskussion. Foto: SPD Foto: Schwarzwälder-Bote

SPD lädt zur Podiumsdiskussion beim Neuinländerstammtisch

Schramberg - "Stolpersteine auf dem Weg zur Integration", so überschreibt die Schramberger SPD ihre Veranstaltungsserie im Rahmen des Neuinländerstammtisches.

Am Samstag, 25. Oktober, steht das Thema Kommunalwahlrecht im Mittelpunkt. Dieses will die SPD auch Mitbürgern einräumen, die nicht über eine EU-Staatsbürgerschaft verfügen. Wer hier lebt, wer hier zuhause ist, soll auch in allen Bereichen mitreden dürfen, heißt es in einer Mitteilung.

Die Podiumsdiskussion ist Teil der Veranstaltungsreihe Schramberg – Little Glocal City. Beginn ist am Samstag, 25. Oktober, um 19 Uhr im Foyer des Kulturzentrums Schloss. Für das Podium bereits zugesagt haben Ministerialdirektor Herbert O. Zinell, der sowohl Amtschef des Landesinnenministeriums als auch Stellvertreter von Landesinnenminister Gall ist, sowie der Vorsitzende der Fraktionsgemeinschaft SPD/Buntspecht Hans Jörg Fahrner. Fahrner hatte eine entsprechende Resolution zu Wahlrecht in den Gemeinderat eingebracht und dort auch eine Mehrheit erreicht. Die Schramberger SPD brachte das Thema als Antrag auf dem Landesparteitag der SPD ein. Dort war das Anliegen so klar für die Delegierten, dass es nicht einmal mehr einer Aussprache bedurfte. Ebenfalls auf dem Podium sitzen der Vorsitzende des türkischen Elternvereins, Aydin Özisik, und die Arzthelferin Burcu Bildircin. Die Moderation des Abends übernimmt Renate Much.

Der Neuinländerstammtisch geht auf eine Initiative des Schrambergers Ergun Can zurück. Er hatte damit in Stuttgart einen Anfang gemacht..