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Schramberg Hochschwarzwald lockt mit Genüssen und Eindrücken

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Schramberg. Sonntagmorgen in der Früh ertönte im Göttelbachtal ein lustiges Stimmengewirr, da sich Kinder und Erwachsene darauf einstellten, gemeinsam einen Ausflug zu unternehmen. Diesmal sollte es der Hochschwarzwald sein – mit seinen Seen und Bergen.

Zuerst hieß es ein wenig an Höhe zu gewinnen, dazu ging es mit dem Bus an der Linach-Talsperre vorbei, um kurz danach auf der südlichen Schwarzwaldhochstraße an einem der schön gelegenen Parkplätze zu halten.

Die Sonne lachte den Göttelbachern entgegen und die Butterbrezeln mussten schnell verzehrt werden, damit sie nicht dahinschmolzen. Da der Sekt gut gekühlt war, konnte man sich mit diesem etwas Zeit lassen um das eine oder andere Schwätzchen mit seinen Nachbarn zu halten. In der Ferne grüßte der Feldberg und Zeit für ein Gruppenfoto blieb auch noch.

Das nächste Ziel war St. Blasien mit seinem überwiegend weiß gehaltenen Dom in neoklassizistischen Stil von 1783. Die beeindruckende Kuppel mit ihren 36 Metern Spannweite und einer Höhe von 50 Meter im Scheitelpunkt ist eine der bedeutendsten Domkirchen in Süddeutschland. Natürlich gab es auch das eine oder andere Eis für die Schleckermäuler.

Das nächste Ziel war dann mehr für die Erwachsenen denn in Grafenhausen erwartete die Göttelbacher eine gelungene Führung, auf rund 1000 Metern Höhe durch die badische Staatsbrauerei Rothaus AG. Diese wurde 1791 gegründet und hat einen Umsatz von 74,8 Millionen Euro. Sie ist außerdem die höchstgelegene Brauerei Deutschlands. Selbst in New York bekommt man ein Rothaus vom Fass zu trinken, konnte, der Führer berichten. Die Göttelbacher wollten die Adresse natürlich nicht haben, da ihnen der erfrischende Gerstensaft in der Brauereischänke näher war. Erfrischt und gut gelaunt fuhr die Gesellschaft nach Seebrugg zum Museumsbahnhof. Dort wartete schon der Dampfzug. Ein reservierter Waggon mit Holzsitzen ließ doch bei manchem Göttelbacher die Erinnerung an vergangene Zeiten hochkommen.

Bei der einstündigen, gemütlichen Fahrt vorbei an Schluchsee, Windgfällweier und schließlich zum Titisee, dem Ziel durfte, man vor sich hin träumen oder die schöne Natur betrachten. Manche der Kleinsten wollten allerdings nicht mehr so recht. Das Schaukeln des Bähnles forderte sein Recht, und so schliefen sie gemütlich ein. Aber auch die Großen wollten dann das Ziel zur Abschlusseinkehr, die "Krone" in Schönwald so schnell wie möglich erreichen, denn der Hunger meldete sich nun trotz der vielen schönen Erlebnisse immer heftiger an. Dort klang der Ausflug in froher Runde aus.

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Stephan Wegner

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