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Schramberg Dichtes Gedränge beim Weihnachtsmarkt

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Zeitweise herrscht zwischen den Buden auf dem Rathausplatz dichtes Gedränge. Foto: Sum

Schramberg - Der Duft von Weihnachten wehte am Wochenende rund ums Rathaus: Der Weihnachtsmarkt lockte an allen Tagen zahlreiche Besucher an.

Was dabei nass vom Himmel fiel, war aber leider nicht das Weiß, das sich in diesen Tagen viele Menschen wünschen. Dafür siebte Bäckermeister Conrad Lehmann kräftig "Puderzucker-Schnee" über seinen original Weihnachtsstollen aus dem Erzgebirge.

Mit sicherem Schnitt teilte Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr die fast zwei Meter lange "traditionelle Handwerkskunst aus dem Weihnachtsland" um die Partnerstadt Glashütte. Aber trotz freundlichem Lächeln brachte sie die ersten Stücke nicht an die schüchternen Zuschauer in der ersten Reihe. Von der "fremden Tante" ließ sich erst ein etwas größeres Mädchen betören, griff zu – und nach einem beherzten Biss in den Stollen kam das klare Urteil: "Schmeckt gut."

Dann war der Bann gebrochen und das süße Angebot wurde von den Besuchern gerne angenommen. So kam für viele das Dessert vor dem Hauptgang, für den aus einem großen Angebot zwischen Veggie-Kartoffeln, einer Dennete in Herzform und Wildschweinbratwurst ausgewählt werden konnte. Bei den frischen Temperaturen war Glühwein der große Renner.

An den schön dekorierten Ständen wurden die Besucher auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken fündig – etwa bunte Ringelsocken, ein Turban "mit Lüftung" oder ein gesägtes Holzbild. An alle gedacht war an einem Stand mit "hausgemachtem Gebäck für Hunde" und einer Bratwurst fürs Herrchen – oder war das umgekehrt?

Klar waren die Wünsche der Musikgruppen nach Schnee im "Winterwunderland", aber es könnte auch schlechter kommen, obwohl "Could be Worse" voll auf dem Weihnachttrip spielten. Ihre Linie zogen die Line-Dancer beim Tanz mit einigen Kindern durch und ließen den Cowboy in den Sonnenuntergang reiten.

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Stephan Wegner

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