Der Schömberger Albverein ist in Zillhausen gewandert. Ziel war der "Geologische Rundwanderweg". Bei dichtem Nebel startete die Gruppe zum Wasserfall des Büttenbachs. Zuerst ging es 115 Stufen nach unten. Der zur Zeit viel wasserführende Büttenbach stürzt 24 Meter in die Tiefe und bietet ein imposantes Schauspiel. Auf der Wanderstrecke sind Schautafeln aufgestellt, die den Wanderer über den Albtrauf mit seinen Steinschichten des Jura informieren. Der Weg führt über Pfade und Brücken, und immer wieder entdeckt man weitere Wasserfälle. Nachdem der Nebel sich gelichtet hatte, zeigte sich der Albtrauf von der schönsten Seite. Staunend blieben die Wanderer immer wieder stehen mit Blick ins Tal, wo sich der Nebel wie ein See ausbreitete. Nachdem die Wandergruppe die Hochfläche des Irrenberg (920 Meter) erreicht hatte, sahen sie die Burg Hohenzollern vom Nebel umgeben wie auf einer Wolke schwebend. Der Rückweg führte über das Naturschutzgebiet Irrenberg nach Zillhausen. Die Teilnehmer bedankten sich bei Wanderführer Hartwig Speck.                                           Foto: Verein