Der Rettungssteg am Schömberger Stausee ist mit einem Gitterzaun abgesperrt worden. Die Maßnahme wurde laut Bürgermeister Karl-Josef Sprenger mit der DLRG abgestimmt. Wie berichtet, musste die Stadt aufgrund eines Gerichtsurteils einige Maßnahmen ergreifen, damit der Stausee weiter als Badesee genutzt werden kann. Ein Gutachter der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen kam zum Schluss, dass die Badeinsel abgebaut und Schilder mit der Aufschrift "Baden auf eigene Gefahr" aufgestellt werden müssen. Zudem müsse der Rettungssteg so gesichert werden, dass er von Badegästen nicht betreten werden kann. Die Kosten betragen rund 3500 Euro.     bv/Foto: Hauser