Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Schömberg Fotoherbst: "Niveau wird immer besser"

Von
Die Vernissage zum 15. Schömberger Fotoherbst stieß auf großes Interesse. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder Bote

"Vernissagen sind dazu da, dass das Ausgestellte mit Gleichgesinnten betrachtet werden kann", lud Joachim Kuolt am Ende seiner Ausführung die zahlreichen Besucher auf einen Blick auf die Bilderstrecken ein. Im Schömberger Rathaus und im Haus Bühler drängten sich zahlreiche Gäste, das Interesse an der Fotoherbstvernissage war groß. Olaf Späth: "So viele Menschen hatten wir noch nie."

Schömberg. Musikalisch umrahmt vom Oberlengenhardter "Frauenzimmer Chor" lobte Schömbergs Bürgermeister Matthias Leyn bei der Begrüßung den Fotoherbst als eine Plattform, die von eingefahrenen Normen abweichen würde.

Vier Wochen lang rund 50 Bilderstrecken zu bestaunen

Er richtete vorab seinen Dank an das ehrenamtliche Helferteam um Joachim Kuolt, allen Sponsoren für deren Unterstützung und strich das Zusammenspiel mit dem Einzelhandel heraus.

"Vom Rathaus über das Haus Bühler, Kurpark, Kinderklinik bis zu den Geschäften wird Schömberg in den nächsten vier Wochen durch die rund 50 Bilderstrecken zur größten Fotogalerie Deutschlands", geriet Kuolt ins Schwärmen. "Obwohl der Fotoherbst im Grund aus einem Thema besteht, sind wir erstaunt, wie breit die Einsendungen gefächert sind", erklärte der Kurator. Sein Eindruck: Das Niveau wird immer besser.

So sei zwischen den Ausstellungen der Profis in Rathaus, Kurhaus und Haus Bühler, und der "Amateure" in den Straßengalerien kaum noch ein Unterschied zu sehen.

Besucher entscheiden über Vergabe von einem Preisgeld

Parallel machte der Projektleiter noch Werbung für eine Teilnahme an der Abstimmung der Vergabe der Publikumspreise. Dabei entscheiden die Besucher in den nächsten Wochen mit Hilfe von Stimmzetteln über die Vergabe von einem Preisgeld von 1000 Euro für die Profis und 500 Euro für die Amateure. Die Stimmabgabe ist bis zum 5. November möglich, die Preisverleihung findet am Samstag, 10. November, bei der Finissage statt.

Artikel bewerten
1
loading
0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.