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Rottweil Hardrock-Klassiker spielen beim Ferienzauber alle ihre Facetten aus

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Foto: Schnekenburger

Rottweil - Melodische Rockballaden, knackige Heavy-Sounds, Klassiker aus mehr als einem Vierteljahrhundert Band- und einem halbem Jahrhundert Rock-Geschichte: Der Donnerstagabend im Kraftwerk gehörte "Gotthard"

Der Hardrock-Abend gehört in ein anständiges Ferienzauber-Programm. Dabei sind Klassiker natürlich erste Wahl. Wenn auch nicht ganz risikolos. In den vergangenen Jahren hatten die Macher des Rottweiler Sommerfestivals ein glückliches Händchen. Da gab es Konzerterlebnisse, die so nicht unbedingt zu erwarten waren. Und auch "Gotthard", so gesehen noch ein junger "Klassiker", schickt sich beim 31. Ferienzauber gestern Abend an, die Reihe fortzuführen.

An die 1800 Besucher wollen sich das Konzert nicht entgehen lassen. Nicht wenige verlassen sich auf die Abendkasse – und haben Glück: Bis kurz vor Beginn reichen die Restkarten. Dann ist der "Kolossaal" ausverkauft. Vorne haben jene Fans Position bezogen, die schon ein bisschen früher angereist sind, um ein bisschen näher an Nic Maeder, Leo Leoni und Co. dran zu sein.

Was genau sie erwarten wird, ist offen: "Gotthard" können ihr Werk bereits in verschiedene Epochen einteilen, die mit unterschiedlichen musikalischen Schwerpunkten einher gehen. Doch ob schön melodiebetonte Akustik-Musik, krachender Hardrock, Seitensprung ins etwas leichtere Genre oder eben die Pflege von Klassikern aus anderer Hand: Alles macht die im übrigen gut aufgelegte und spielfreudige Band mit derselben Intensität. Eben: Und sie zeigt gestern Abend alle Seiten.

Für die Besucher ist das so eine Art Favoriten-Garantie, die sie gerne zum Mitmachen nutzen. Maeder muss nicht zweimal bitten, den Takt zu klatschen, oder einen Refrain mitzusingen. Ob beim Titelsong des 2014er-Albums "Bang!", mit dem "Gotthard" mal wieder richtig knackig durchstartete, oder, die darf natürlich nicht fehlen, der Hymne an den "Sweet Little Rock’n’Roller" – das Publikum ist dabei. Und wenn es heißt "Stay With Me", natürlich erst recht. Ehrensache und ein bisschen auch Dankeschön für einen energiegeladenen Abend.

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