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Rottenburg Globales denken, lokales Handeln

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Die Stadt Rottenburg ist immer umtriebig, ihr gehen die Ideen nicht aus. Nun präsentiert sie die Initiative "N! – Gutes Leben in Rottenburg am Neckar". Die Bürger können mitmachen.

Rottenburg. Das Hauptziel ist es, Armut in allen Formen beenden. Der Ansatz ist global: Unter anderem soll der Hunger durch nachhaltige Landwirtschaft bekämpft werden, und es soll ärztliche Hilfe und bezahlbare Energie für alle Menschen geben.

Vorbild der Aktion ist der Weltzukunftsvertrag, die Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung, die die Weltgemeinschaft im September 2015 bei den Vereinten Nationen beschlossen hat.

Die Hintergründe erklärt die Stadt Rottenburg auf ihren Internetseiten. Darin heißt es unter anderem: "Mit der ›Initiative N! – Gutes Leben in Rottenburg am Neckar‹ haben sich Akteure der Lokalen Agenda 21 auf den Weg gemacht, das Nachhaltigkeitsengagement noch stärker ins Bewusstsein zu bringen, im Alltagshandeln zu verankern, zur Routine zu machen und zur einfachen Wahl zu machen."

Geschehen soll dies intern in der Verwaltung und extern in der Stadt. "Nachhaltiges Handeln soll für alle Menschen in der Stadt alltäglich werden."

Nachhaltiges Handeln habe in Rottenburg Tradition. Die Stadt berichtet: "Viele Menschen in der Stadt engagieren sich seit Jahren und Jahrzehnten privat, beruflich und ehrenamtlich für ökologisch verträglich, ökonomisch und sozial gerechte Entscheidungen und Aktionen."

Hier ergeben sich laut Stadt Möglichkeiten, sich einzubringen: "Mobilisieren Sie Familie, Freunde, Bekannte und Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen, auch dabei zu sein. Machen Sie mit bei den guten Beispielen, die es in Rottenburg am Neckar schon gibt."

Bürgerinnen und Bürger sollen zum Beispiel erzählen, welche guten Beispiele für eine ökonomisch, ökologisch und sozial verträgliche Entwicklung in Rottenburg am Neckar sie kennen.

Weitere Informationen: www.rottenburg.de/ entwicklung+ziele

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