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Rottenburg Die handbetriebene Sirene weckt am frühen Morgen

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Im Jugendfeuerwehr-Zeltlager wird auch eine Siegerehrung für die erfolgreichen Gruppen der THW-Olympiade zelebriert. Foto: Feuerwehr Foto: Schwarzwälder Bote

Rottenburg-Bad Niedernau. Beim Zeltlager der Jugendfeuerwehr Rottenburg und deren Abteilungen waren rund 170 Jugendfeuerwehrler und Jugendfeuerwehrlerinnen und zahlreiche Betreuer in Bad Niedernau dabei. Stadtjugendwart Patrick Bischke, der das Zeltlager mit dem Ausschuss zusammen geplant hat, und Kommandant der Feuerwehr Rottenburg, Sebastian Raudszus, eröffneten das Zeltlager. Die DRK-Feldküche vom Ortsverein Mössingen bot ein abwechslungsreiches Speisen-Angebot.

Nach einem großen Lagerfeuer wurden die Jugendlichen am nächsten Morgen durch das Erklingen einer handbetriebenen Sirene geweckt. Die vom THW geplante und organisierte Olympiade fand bei schönem Wetter statt. An den sieben olympischen Stationen reichten die Herausforderungen vom Stiefelweitwerfen über schnelles Sägen bis hin zu Saugschlauchkuppeln. In drei Stunden konnten die Jugendlichen alles meistern. Die Gruppe aus Rottenburg-Stadtmitte belegte den fünften Platz, die Baisinger den vierten Platz, die Bad Niedernauer den dritten, die Abteilung Weiler landete auf Rang zwei und der stolze Gewinner war die Gruppe aus Obernau. Am Nachmittag entstanden Fußball-, Frisbee- und Indiaka­gruppen.

Am darauffolgenden Morgen fand ein Gottesdienst unter freiem Himmel statt, geleitet vom Notfall- sowie Jugendseelsorger Pfarrer Markus Neff. Zur Siegerehrung der Olympiade besuchte Bürgermeister Hendrik Bednarz das Jugendfeuerwehr-Lager.

"Die größte Stärke der Feuerwehr, die Vielfalt der Interessen und Berufe, erlebten die Jugendlichen über das gesamte Zeltlager, sei es bei der Olympiade, dem Aufbau oder in verschiedenen Spielen", so Kommandant Raudszus. Der Teamgeist und der Austausch zwischen unterschiedlichen Abteilungen fördere den Gedanken, dass es eine Feuerwehr sei und dies bereits in den Jugendabteilungen gelebt werde.

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