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Reiten Hut, Stiefel und Jeans sind Pflicht

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Das einhändige Reiten prägt den Westernreitstil. Allerdings wird der Cowboyhut bei Jugendlichen aus Sicherheitsgründen durch einen Helm ersetzt. Foto: Roger Müller Foto: Schwarzwälder Bote

Nach der gelungenen Premiere des Jugendturniers im Westernreiten geht es nun am Samstag (ab 10 Uhr) in die zweite Auflage auf der Anlage von Maria und Sebastian Bucher in VS-Zollhaus.

Erneut erwarten dabei die Veranstalter viele Besucher und Reiterpaare. Der Ursprung des Westernreitens liegt in Nordamerika. Die Hilfen sind so ausgelegt, dass ein Reiter mit möglichst wenig Anstrengung alles vom Pferd verlangen kann. Dass man im Westernreiten einhändig reitet, kommt daher, dass die Cowboys früher eine Hand brauchten, um das Lasso zu halten. Westernpferde werden speziell auf die Anforderungen dieser Reitweise gezüchtet.

Der typische Westernsattel ist mit Sattelhorn, breiter Sitzfläche, hohem hinteren Rand sowie langen und bequemen Steigbügeln ausgestattet. Die Pferde müssen möglichst eigenständig arbeiten und auf kleinste Gewichts- und Schenkelhilfen reagieren. Spektakuläre Stopps, bei denen das Pferd mit der Hinterhand fast auf dem Boden "sitzt" und mit den Vorderbeinen weiterläuft, sowie schnelle Drehungen um die Hinterhand – verbunden mit rodeomäßiger Atmosphäre und Cowboykleidung – prägen das Bild vom Westernreiten. Hut, Jeans und Stiefel gehören immer dazu.

Genau wie bei anderen Reitdisziplinen gilt es aber auch beim Westernreiten, eine solide Ausbildung zu bekommen und sein Können permanent zu verbessern.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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