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Rangendingen Klärschlamm im Ofen

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Rangendingen (bei). Der Rangendinger Klärschlamm soll zukünftig thermisch verwertet werden. Dies beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montag.

Was bisher von der Firma Bogenschütz auf der Rangendinger Kläranlage abgeholt und landbaulich Verwendung fand, wird zukünftig in den Öfen der Firma Holcim in Dotternhausen verbrannt. Zuvor muss der gepresste Schlamm auf dem Birkhof in Sulz getrocknet werden.

Der Gemeinderat stimmte zu, den Klärschlamm für diese Verwendungsform für die nächsten fünf Jahre der Firma Manfred Oswald aus Sulz zu überlassen, die ihn auf der Kläranlage abholt.

Die Verwaltung zeigte sich nicht unerfreut über den Geschäftsabschluss. Zum einen liege man damit nun auf der Linie des Landkreises zur Verwertung des anfallenden Klärschlamms.

Kosteneinsparung

Weiter biete die neue Regelung eine jährliche Kosteneinsparung von 8000 Euro im Vergleich zur bisherigen Entsorgung, die mit jährlich 47 600 Euro zu Buche geschlagen hatte.

 
 

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