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Radsport Pröpster sammelt wichtige Erfahrungen

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Starke Leistungen zeigte die junge Alessa-Catriona Pröpster, die für die RSG Zollernalb fährt, beim Winter-Bahn-Cup in Frankfurt/Oder. Foto: Pröpster

Die Form stimmt: Einen starken Eindruck hinterlassen hat Alessa-Catriona Pröpster beim Winter-Bahn-Cup auf dem Holz-Oval in Frankurt/Oder.

Die Jungingerin, die für die RSG Zollernalb fährt, ist im August in das Bahn-Sprintlager des BDR (Bund Deutscher Radfahrer) gewechselt. Dies ist auch der Grund, wieso Pröpster an das Sportinternat nach Kaiserslautern wechselte. Am Bundes-Stützpunkt wird sie von Trainer Frank Ziegler betreut.

Das junge Killertäler Talent fährt nächstes Jahr in der Klasse U19 weiblich. Da die RSG-Fahrerin noch keine 17 Jahre alt ist, beantragte Ziegler eine Sondergenehmigung für Pröpster; sie soll noch vor Weihnachten beim Internationalen Bahnrennen in Grenchen (Schweiz) in der Eliteklasse der Frauen an den Start gehen.

Um zusehen wie gut der derzeitige Leistungstand ist, fuhr Pröpster in Frankfurt/Oder beim Winter-Bahn-Cup bei den Ausdauerdisziplinen mit. Im gemischten 24-köpfigen Fahrerfeld der weiblichen U19 und Elite-Frauen fuhr Alessa- Catriona Pröpster respektable Ergebnisse ein.

Obwohl von der Übersetzung her zu groß gekettet, belegte die Jungingerin bei der Punktehatz über 40 Runden Platz acht. Im Scratch-Rennen erreichte sie sogar den fünften Platz. Beim Temporennen unternahm Pröpster nach zwei Runden zusammen mit einer Mitstreiterin einen Ausreißversuch. Jedoch wurde das Ausreißer-Duo nach nur wenigen Runden vom Feld wieder gestellt. Pröpster musste dabei ihrer Unerfahrenheit Tribut zollen, so das sie enttäuscht und erschöpft am Endes Feldes ins Ziel kam.

Doch diese Erfahrung nahm die junge Sprint -Nationalfahrerin tags darauf als Ansporn. Beim erneuten Punkterennen gelang ihr dann sogar Platz drei. Im abschließenden Ausscheidungsfahren setzte die RSG-Fahrer­in sogar noch einen drauf und wurde hinter der Deutschen Meisterin Zweite.

In Kooperation von Frank Ziegler und des Bundestrainer Jörg Winkler schloss die Jungungerin somit das Wochenende mit einem positiven Resümee ab: " Wir bewegen uns in die richtige Richtung", lautete das Fazit der jungen, talentierten Bahnfahrerin aus Jungingen und ihrer beiden Trainer.

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