Unterhalb der Albeck-Ruine steigt der Neckartalweg von Sulz in Richtung Aistaig ein – schon 2015 (Archivbild) war dieser Abschnitt Thema. Foto: Danner

Zu Beschwerden eines Lesers über den Zustand von Radwegen im Kreis hat unser Leser Andreas Hoernig eine ganz andere Meinung.

Als „älterer E-Biker“ möchte ich dem Leserbrief über die Radwege im Kreis Rottweil vehement widersprechen. Es handelt sich ja um das Teilstück Sulz- Aistaig, das moniert wird.

 

Ich kenne den Neckarradweg von Schwenningen bis Heidelberg und bin um jedes Teilstück froh, das nicht zubetoniert ist. Die Strecke von Neckarhausen bis Oberndorf gehört zu meinen Hausstrecken.

Keineswegs gefährlich

Ich kann nicht feststellen, dass das naturbelassene Stück von Neckarhausen bis Fischingen, wenn es nach den Holzarbeiten wieder begradigt wird, oder das Stück zwischen Sulz und Aistaig gefährlich sein soll.

Die angesprochene Umleitung während der Bauphase litt anfangs an der mangelnden Ausschilderung. Es besteht eine aktuelle Radbeschilderung, die aber nach Sigmarswangen führt. Zunächst war der Abzweig nach Aistaig nicht gekennzeichnet, das später angebrachte Schild steht heute noch.

Meiner Meinung nach sind nicht die Wege das Problem, sondern die Qualität der Räder und die mangelnde Fahrpraxis und dagegen hilft auch kein Zupflastern der naturbelassenen Waldwege.

Andreas Hoernig Dornhan-Fürnsal

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