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Oberndorf a. N. Viele Wege können zum Schulabschluss führen

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Christian Gronauer, Wolf-Rüdiger Michel, Klaus-Dieter Thiel und Daniel Karrais lassen sich von Abteilungsleiter Frank Berger (von links) und Schülern die Lernfabrik 4.0 erläutern. Foto: Wagner Foto: Schwarzwälder Bote

Oberndorf/Sulz. Großes Interesse herrschte am der Tag der offenen Tür an den Beruflichen Schulen Oberndorf-Sulz (BOS) am Standort Oberndorf. Zahlreiche Besucher kamen in die Robert-Gleichauf-Schule, um sich über die vielfältigen Möglichkeiten der weiterführenden Schulen zu informieren. Fachlehrer, aber auch Schüler gaben an diesem Nachmittag Auskunft über die verschiedenen Schularten, die zur Fachhochschulreife, oder auch zum Abitur führen können. Zudem wurde über den Ausbildungsgang "AV-Dual", der den Jugendlichen den bestmöglichen Schulabschluss und einen schnellen Übergang in eine duale Ausbildung ermöglichen kann, informiert.

Zu den ersten Gästen an diesem Nachmittag gehörten Landrat Wolf-Rüdiger Michel, der FDP-Landtagsabgeordnete Daniel Karrais sowie CDU-Kreisrat Klaus-Dieter Thiel. Sie machten gemeinsam mit dem stellvertretenden Schulleiter Christian Gronauer und Abteilungsleiter Frank Berger einen Rundgang durch die Schule. Dabei erhielten die Gäste Einblick in die diversen Schularten und lernten beispielsweise auch das digitale Lernen mit Tablets kennen.

Großes Interesse bei allen Besuchern fand die Berufsfachschule für Wirtschaft und Hauswirtschaft die zur Fachschulreife führt und beim Tag der offenen Tür ihre neue Lehrküche präsentierte. Hier hatte der Landkreis 90 000 Euro investiert, um den Schülern das Arbeiten in einer modernen Küche zu ermöglichen. Das Ergebnis konnte sich sehen, und auch schmecken lassen. Der Landrat und seine Begleiter waren voll des Lobes über die von den Schülern hergestellten süßen und herzhaften Leckereien in Form von Kuchen und Suppen.

Auch für die Lernfabrik 4.0 hatte der Landkreis tief in die Tasche gegriffen. 300 000 Euro wurden ausgegeben, um den Schülern die Möglichkeit zu geben, sich damit auf die Anforderungen der Digitalisierung vorzubereiten. Abteilungsleiter Frank Berger und eine Schülerin demonstrierten am Modell eindrucksvoll, wie hier Werkstücke vollautomatisch am Band hergestellt werden können.

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