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Oberndorf a. N. Neue Anlage ist deutlich stabiler

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So sieht der Blick auf den Straßenast ins neue Wohngebiet aus. Ein weiterer wird zum Verbrauchermarkt führen. Der Bau des Discounters war Voraussetzung für die neue Kreisverkehrsanlage, die eine Rechts- und Linksabbiegespur von der L 415 ersetzt. Foto: Holzer-Rohrer Foto: Schwarzwälder Bote

Oberndorf-Bochingen. Weit fortgeschritten zeigt sich die Baumaßnahme Kreisverkehr am Bochinger Ortseingang, deren Realisierung richtig gut im Zeitfenster liegt.

Stadtplaner Michael Lübke und Ortsvorsteher Martin Karsten sowie die Ortschaftsräte Peter Gaberle, Martin Holzer und Martin Federer trafen sich mit Timo Gfrörer zu einem Vor-Ort-Gespräch, um sich über den aktuellen Stand zu informieren.

Nur Positives hatte der Bauingenieur für das Arbeitsgebiet Erschließung und Projektplanung zu berichten. Konkret nachvollziehen ließen sich dann auch seine Ausführungen, hatte sich doch das Landschaftsbild vor den Toren Bochingens in den vergangenen Wochen sehr verändert. Die so zügige Umsetzung sei auch der konstruktiven Zusammenarbeit mit der ausführenden Baufirma zuzuschreiben.

Laut Timo Gfrörer, der auch als Kanal-und Sanierungsberater arbeitet und das Bochinger Projekt mit seinem Kollegen Ulrich Fechner von Beginn an betreute, sprach großen Lob aus für das vorausschauende Agieren und die kurzen Problemlösungswege. So war es möglich, innerhalb kürzester Zeit – wobei auch die Witterung in die Karten gespielt habe – sämtliche Leitungen und Anschlüsse für den Verbrauchermarkt und das neue Wohngebiet einzubringen. Im Zuge dessen sei aufgefallen, dass die Verkehrslast auf die Verdolung des Brühlbachs gedrückt und somit eine Deformierung verursacht habe. Dieser Umstand habe die Erneuerung der Brühlbachquerung gefordert.

Deutlich befestigter sei diese neue Kreisverkehrsanlage im Vergleich zu jener am anderen Ende des Stadtteils. Damit werde dem Schwerverkehr Rechnung getragen. Das Setzen der Randsteine im Kreisverkehr fand bereits Fortsetzung an der neuen Straße entlang, die ins Wohngebiet führt.

So kann dieser Abschnitt der L 415 – wie beabsichtigt – Ende des Jahres wieder freigegeben werden. Damit fällt der Ampelverkehr in Richtung Boll zwar weg, doch wird im Nachbarort weiterhin Endstation sein, da das erklärte Ziel, die L 415 von Bochingen nach Oberndorf zum Jahresende wieder freizugeben, infolge der Verzögerung der Hangsicherungsarbeiten nicht erreicht werden kann.

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