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Oberndorf a. N. Nach "The Voice"-Aus: Damiano gibt nicht auf

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Damiano Maiolini hat es nicht weiter geschafft. Foto: SAT.1/ProSieben/André Kowalski

Oberndorf - Er hat an sich geglaubt, hat den Mut bewiesen, es noch einmal zu wagen und ist so weit gekommen – Damiano Maiolini schaffte es bei "The Voice of Germany" am Sonntag nicht ins Halbfinale. Trotzdem ist er stolz auf seine Leistung und freut sich auf alles, was nun folgt.

"Du bist das beste Beispiel dafür, was passieren kann, wenn man es nochmal versucht", meinte Yvonne Catterfeld nach seinem Auftritt. "Du warst lässig. Ich mochte es sehr." Der 27-jährige Oberndorfer performte "She said" von "Plan B" auf der Bühne, einen laut Coach Mark Forster extrem schweren Song. "Er ist sehr hoch, groovy, hat langgezogene Töne. Du hast hier eine sehr respektable Leistung erbracht", lobte er seinen Schützling.

Im Vorfeld hatte der Oberndorfer ein Coaching mit der britischen Popsängerin Dua Lipa erleben dürfen. "Sie hat gar nicht viel an mir kritisiert und meinte, dass es schon perfekt sei", erzählt Maiolini. Er selbst war sehr aufgeregt, aber Dua Lipa sei bodenständig, cool und motiviert gewesen, ihm zu helfen. Anfangs habe er zu sehr am Textblatt geklebt, erinnert sich der Oberndorfer. Doch die Sängerin habe es ihm kurzerhand abgenommen. "Das Coaching war toll. Später haben wir sogar ein bisschen getanzt und ein Selfie gemacht", so der 27-Jährige.

Er ist es gewohnt, auf der Bühne zu stehen, doch kurz vor seinem Auftritt sei er vor Aufregung fast gestorben. "Man weiß, es geht um ganz viel. Man steht kurz vor dem Ziel", erklärt er. Aber wenn man dann die ersten Töne gesungen habe, werde alles gut. "Es hat mir wirklich Spaß gemacht. Ich habe versucht, das Publikum mit meiner Freude anzustecken." Auch ein paar kleine Moves konnte sich der passionierte Tänzer nicht verkneifen.

"Der Song war schwer und hoch. Es gibt viele Passagen, in denen ich wechseln musste zwischen dem Sänger und der Frau, die ihm etwas unterstellt", meint Maiolini. Zwar klinge das Lied fröhlich, doch eigentlich gehe es um etwas Bitteres. "Es war definitiv eine Herausforderung", sagt der Oberndorfer. "Ich habe den Song gut verinnerlicht, und es hat viel Spaß gemacht, ihn zu singen. Ich mag ihn auch heute noch", meint Maiolini.

Kein "Hot Seat"

Letztlich bekam er bei den "Sing Offs", bei denen aus zehn Kandidaten pro Team drei gemacht werden, keinen der begehrten "Hot Seats". "Es tut mir leid, es geht nicht. Die, die da oben sitzen, sind zu stark", musste Mark Forster seinem Schützling sagen.

Dass sein Weg bei "The Voice" zu Ende ist, heißt aber nicht, dass es mit der Musik vorbei ist. Auf Damiano Maiolini wartet ganz viel, wie er verrät. Über manche Projekte dürfe er noch nicht sprechen, aber es werde definitiv spannend. "Es wird auf jeden Fall viel eigene Musik kommen", sagt er. "Man wird mich definitiv auf einer CD wiederfinden", kündigt der 27-Jährige an. Das sei immer sein großes Ziel gewesen. Zudem werde er auf vielen Märkten auftreten und auch einmal in der Stuttgarter Porsche-Arena.

"The Voice" war eine unglaubliche Erfahrung, eine tolle Reise, die weiter gegangen ist, als ich es erwartet habe", sagt der Oberndorfer, der auch stolz auf sich ist, den Schritt auf die Bühne noch einmal gewagt zu haben. "Ich bin sehr glücklich mit dem, was ich erreicht habe, und bekomme immer noch viele Nachrichten von Freunden und Fans. Das ist einfach wunderbar", sagt er ganz offen.

Den Halbfinalisten wünsche er viel Glück. Mit vielen stehe er täglich in Kontakt. Auf ihn wartet derweil sein eigenes großes Abenteuer 2019.

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