Stolz sind die beiden Lehrer Gabrijela Blagojevic und Fabian Eith auf ihre Viertklässler. Foto: Schule Foto: Schwarzwälder Bote

Bildung: Entlassfeier an der Grundschule in der Klosterkirche in Oberndorf / 42 Kinder gehen ihren Weg

Oberndorf. "Wir sagen Lebewohl..." mit diesem Liedtext verabschiedeten sich die beiden vierten Klassen des Schulverbundes Oberndorf am in der Klosterkirche von ihrer Grundschulzeit.

Die erste Etappe auf ihrem Bildungsweg haben die 42 Schüler erfolgreich hinter sich gebracht und machen sich jetzt auf zu neuen Ufern, heißt es in dem Bericht. In seiner liebevoll gestalteten Rede bedankte sich Schulleiter Michael Schwarz bei Eltern, Lehrern und Schülern für die geleistete Arbeit in den vergangenen vier Jahren und wünschte den zukünftigen Fünftklässlern alles Gute für ihre Zukunft.

Aber eine Frage hatte Schulleiter Schwarz dann doch noch: "An welcher Schulart setzen sie ihren Schulweg denn nun fort?" Spitzenreiter unter den Antworten war das Gymnasium, dicht gefolgt von der Realschule, was sich auch an der Vielzahl an Belobigungen und Preisen zeigte, die von Schulleiter Schwarz und der Abteilungsleiterin der Grundschule, Sandra Schwabe, überreicht wurden.

Doch nicht nur Zeugnisse und Auszeichnungen gab es an diesem Abend. Die beiden vierten Klassen machten ihren großen Tag durch Beiträge wie Sketche aus dem Schulalltag, Gesang und Tänzen zu etwas Besonderem.

Abschließend bekamen auch die beiden Lehrer Gabrijela Blagojevic und Fabian Eith Raum und Zeit, ein paar Worte an ihre Schützlinge zu richten. Viel Dankbarkeit, Stolz auf ihre Schüler, aber auch Wehmut zeigten sich in ihren Worten. Durchaus auch mit einem weinenden Auge wurden die Viertklässler verabschiedet, in der Hoffnung, dass sie nun, gut gerüstet, mit Erfolg an den neuen Schulen starten können und sich dort schnell einleben.

Auch für das leibliche Wohl der vielen Gäste war gesorgt. Die beiden achten Klassen der Abteilung Werkrealschule des Schulverbundes kümmerten sich, gemeinsam mit ihren beiden Lehrern Jeannette Landgrebe und Rene Görner, um die Bewirtung.

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