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Oberndorf a. N. Auf gut Schwäbisch: Hock na ond guck

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Vertreter des HGV, Künstler und der Erste Beigeordnete Lothar Kopf (Mitte) überlassen die neuen Sitzmöbel den jüngsten Besuchern. Fotos: Danner Foto: Schwarzwälder Bote

Kaum enthüllt, wurden die neuen Sitzmöbel auf dem Schuhmarktplatz am gestrigen Freitagabend auch gleich von den jüngsten Besuchern in Beschlag genommen. Die kräftigen Farben schienen den Kindern gut zu gefallen.

Oberndorf. Aus der Innenstadtoffensive "Oberndorf hat Zukunft", die vom Ersten Beigeordneten Lothar Kopf und dem HGV vor gut einem Jahr ins Leben gerufen wurde, gibt es jetzt ein erstes Ergebnis. Unter dem Projektnamen "Nimm Platz und staune" wurden am gestrigen Freitagsabend auf dem Schuhmarktplatz die neuen Sitzgelegenheiten enthüllt.

Die Veranstaltung – geplant als "kleines Event" – geriet zur großen Sause mit Musik der Band "Das Tomatenhaus", Bierbrunnen von der Kolpingsfamilie und Kult-Currywurst von "Rita". Die gute Stube Oberndorfs war rappelvoll. Und die 150 Besucher hatten Glück – just zur offiziellen Enthüllung, klärte sich der Himmel nach einem heftigen Regenschauer wieder auf. Die Veranstalter trockneten in Windeseile die Bierbänke, und dem kleinen Fest stand nichts mehr im Wege. Nicht wenige Gemeinderatskandidaten nutzen die Gelegenheit, kurz vor der Kommunalwahl nochmals mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen.

"Nimm Platz und staune" – oder wie Lothar Kopf auf gut Schwäbisch meinte: "Hock na und guck" – war durchaus wörtlich zu nehmen. Denn die Mitglieder der Künstlergruppe "Rotunde" um Sigrid Vogt-Ladner hatten die Sitzmöbel in kräftigen Farben gestaltet. Sie wurden sofort von den Kindern erobert.

Überall anders gibt es Palettenmöbel, so Kopf. Da wollte man in Oberndorf etwas Neues bieten. In den Kabeltrommeln aus Holz, die von der Oberndorfer Firma Kabeltec stammen, fand man etwas mit Alleinstellungsmerkmal.

Beim Frühlingsfest am morgigen Sonntag können die Besucher die neuen, farbenfrohen Sitzgelegenheiten in Augenschein nehmen. Fünf Möbel werden anschließend auf dem Schuhmarktplatz verbleiben, der Rest wird "im Städtle verteilt".

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