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Nach Brand in Villingen 83-Jährige in Spezialklinik geflogen

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Die Frau kam mit dem Rettungswagen zur Luftrettungsstation und wurde anschließend in eine Spezialklinik nach Tübingen geflogen. Foto: Eich

Nach dem Wohnungsbrand an Neujahr in Villingen wird die schwer verletzte Bewohnerin in einer Spezialklinik behandelt. Die 83-Jährige erlitt Verbrennungen und offenbar auch eine Rauchgasvergiftung.

Villingen-Schwenningen - Der Brand war am Freitagabend gegen 21 Uhr in einer Einliegerwohnung eines Hauses in der Peterzeller Straße ausgebrochen. Wie die Polizei mittlerweile bestätigt, hatte eine brennende Kerze dafür gesorgt, dass ein Christbaum in Flammen aufging. Die alarmierten Feuerwehrkräfte konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf das Gebäude verhindern.

Bewohnerin nach Tübingen geflogen

Die Bewohnerin wurde vor Ort zunächst von einem Notarzt erstversorgt, kam dann mit dem Rettungswagen zur Luftrettungsstation am Schwarzwald-Baar-Klinikum. Der 24-Stunden-Rettungshubschrauber Christoph 11 flog sie anschließend direkt in das Tübinger Zentrum für Schwerbrandverletzte. Nach Angaben der Polizei besteht derzeit aber keine Lebensgefahr.

Enkel kommt ebenfalls ins Klinikum

Ihr 15-jähriger Enkel, der sich zum Zeitpunkt des Ausbruchs ebenfalls in der Wohnung befand, wurde ersten Angaben zufolge nicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn dennoch sicherheitshalber zur Abklärung ins Klinikum. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache laufen weiterhin. Noch am Abend hatte der hinzugerufene Kriminaldauerdienst den Brandort begutachtet. Eine Schadenshöhe steht bislang noch nicht fest.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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