Stage Entertainment hat den Starttermin des Musicals „Tina“ in Stuttgart verraten. Foto: Stage Entertainment

Stage Entertainment hat seine Musical-Planung für Stuttgart, Berlin und Hamburg vorgestellt. In Stuttgart startet „Tanz der Vampire“ schon ein bisschen früher und bleibt doppelt so lang als bisher geplant.

Stuttgart/Hamburg - „König der Löwen“, „Blue Man Group“, „Wicked“, „Die Eiskönigin“, „Ku’Damm 56“ und „Aladdin“ - mit einer Mischung aus erfolgreichen Klassikern und neuen Inszenierungen soll im Herbst in Hamburg, Berlin und ­Stuttgart die Musical-Saison wieder starten. Der Anfang werde am 5. September in der Neuen Flora in Hamburg mit der Premiere des Hexen-Musicals „Wicked“ gemacht, sagte Stage-Entertainment-Geschäftsführerin Uschi Neuß am Donnerstag in Hamburg. „Endlich wieder live. Der Moment, wenn zwischen Zuschauern und Künstlern etwas passiert. Das geht nur live. Und das hochemotional.“

In Berlin feiert „Ku’damm 56“ Premiere

Die Stage Entertainment GmbH komme an allen drei deutschen Standorten „mit grandiosen Shows zurück – und sogar mit gleich vier Premieren.“ Berlin startet am 26. September mit der Wiederaufnahme der „Blue Man Group“ und legt am 28. November mit der Uraufführung von „Ku’damm 56“ im Theater des Westens nach. In Hamburg folgen im Spielplan die Wiederaufnahme des Musicals „König der Löwen“ am 2. Oktober. Vom 10. Oktober an wird wieder „Tina“ im Operettenhaus gespielt und am 7. November steht im Theater an der Elbe die Deutschlandpremiere von „Die Eiskönigin“ an.

„Tanz der Vampire“, „Tina“ und „Aladdin“ in Stuttgart

Stuttgart feiert am 5. Oktober im Palladium-Theater seine „Tanz der Vampire“-Premiere. Die Show soll ein Jahr lang gespielt werden. Das Tina-Musical folgt dann im Oktober 2022 in Stuttgart. Bereits am 2. November 2021 kommt im Apollo-Theater wieder „Aladdin“ auf die Bühne. Bisherigen Planungen und Corona-Regeln zufolge wird eine Auslastung von bis zu 50 Prozent möglich sein.

Die Stage Entertainment GmbH mit ihren deutschlandweit 1500 Mitarbeitern und ihren acht Häusern in drei Städten musste coronabedingt eine rund 18-monatige Zwangspause einlegen. Den Angaben zufolge fielen deshalb rund 5100 Vorstellungen aus.