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Mit LTE und 5G Mobilfunk-Versorgung in Villingen-Schwenningen verbessert sich

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Die Telekom rüstet ihre Masten auf. (Symbolfoto) Foto: Pixabay

Villingen-Schwenningen - Die Mobilfunk-Versorgung in Villingen-Schwenningen verbessert sich. Die Telekom hat dafür in den vergangenen neun Monaten einen Standort mit LTE und einen mit 5G erweitert. Durch den Ausbau verbessert sich die Mobilfunk-Abdeckung in der Stadt.

Insgesamt steht damit mehr Bandbreite zur Verfügung, teilt die Telekom mit. Außerdem wird auch der Empfang in Gebäuden besser. Die Standorte dienen zudem der Versorgung entlang der Autobahn. Mit der Erweiterung um 5G erhält die Stadt einen digitalen Standortvorteil.

Bis 2022 weitere 54 Standorte

Die Telekom betreibt im Schwarzwald-Baar-Kreis jetzt 59 Standorte. Die Bevölkerungsabdeckung liegt dem Unternehmen zufolge bei rund 93 Prozent. Bis 2022 sollen weitere 54 Standorte hinzukommen. Zusätzlich sind im selben Zeitraum an neun Standorten Erweiterungen mit LTE und 5G geplant.

Bundesweit baut die Telekom pro Jahr bis zu 1500 neue Mobilfunkstandorte. Darüber hinaus wird das Unternehmen bis Ende 2020 an über 10.000 weiteren Standorten die Kapazitäten für ihre Kunden vergrößern. Der LTE-Ausbau ist laut Telekom deshalb so wichtig, weil alle LTE-Standorte im zukünftigen 5G-Netz genutzt werden.

Beim Mobilfunkausbau ist die Telekom auf die Zusammenarbeit mit den Kommunen oder Eigentümern angewiesen, um notwendige Flächen für neue Standorte anmieten zu können.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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