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Ministerpräsidenten Wer fährt den größten Klimakiller?

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Stefan Mappus' Dienstwagen hat die meisten PS unter der Haube - aber liegt er im Klimakiller-Ranking auch ganz vorn? Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie. Foto: dapd

Stuttgart - Bei ihren Dienstwagen haben viele Ministerpräsidenten die Energiewende noch nicht geschafft: Nach Berechnungen von Umweltschützern sind die meisten Spitzenpolitiker noch immer mit Limousinen unterwegs, die viel Sprit verbrauchen und reichlich Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) ausstoßen.

Experten verweisen aber auf Sicherheit und Arbeitsbelastung der Polit-Promis, die bei 16-Stunden-Tagen schlecht mit Fahrrad oder Kleinwagen zu Terminen fahren könnten: Die Dienstwagen seien teilweise gepanzert, extra-stark motorisiert und seien rollende Arbeitszimmer mit viel Sonderausstattung.

Besonders mau ist laut Umwelthilfe die Klimabilanz von Schwarz-Gelb in Hessen. Der Dienstwagen von Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) sei mit 348 Gramm CO2 Schlusslicht unter den Länderchefs - und sein Innenminister Boris Rhein (CDU) mit 353 Gramm CO2 je Kilometer trauriger Gesamtsieger des „Klimakiller-Rankings“.

„Übermotorisierung und hohe CO2-Emissionen der Dienstwagen gehören bei den meisten Ministerpräsidenten, Ministerinnen und Ministern weiter zu den Status-Insignien“, kritisierte Umwelthilfe-Geschäftsführer Jürgen Resch. Es gebe aber auch Verbesserungen. So teste zum Beispiel das Bundesverkehrsministerium Elektro- und Brennstoffzellen-Dienstwagen.

Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie der Ministerpräsidenten und ihren Autos.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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