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Meßstetten Die Stadt bekommt ein Heimatbuch

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Die Konzeption des Heimatbuches stellten (von links) Manfred Waßner, Andreas Schmauder, Frank Schroft, Stephanie Leisentritt und Andreas Heusel vor. Foto: Groh

Meßstetten - Über das geplante Heimatbuch für Meßstetten hat die Stadtverwaltung in der Bürgerbegegnungsstätte informiert. Das Werk soll bis Ende 2019 fertig sein.

Die Historie der Stadt zwischen zwei Buchdeckeln: Mit Hilfe des Instituts für Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften der Universität Tübingen soll die Geschichte Meßstettens kompetent erforscht und dargestellt werden. Ziel ist laut Bürgermeister Frank Schroft ein Heimatbuch, das nicht nur wissenschaftlich exakt, sondern auch allgemeinverständlich und unterhaltsam sei.

Schroft wies darauf hin, dass derzeit das Gesamtarchiv der Stadt durch das Kreisarchiv geordnet werde; dabei helfe der Heimat- und Geschichtsverein Meßstetten tatkräftig mit. Gerade die Zusammenarbeit mit den örtlichen Museen, mit den Heimat- und Geschichtsvereinen und mit interessierten, ortskundigen Bürgern sei den Autoren sehr wichtig.

Professor Andreas Schmauder und Manfred Waßner stellten an dem Infoabend das Konzept, die Autoren sowie die Verteilung der einzelnen Epochen und Schwerpunkte vor. Rainer Loose ist für das Kapitel "Naturraum, Geologie und Landschaft" zuständig, Christoph Morrissey für "Vor- und Frühgeschichte: Kelten, Römer, Alemannen". Andreas Schmauder und Manfred Waßner nehmen sich gemeinsam das Thema "Von den Karolingern bis ins 16. Jahrhundert" vor.

Die Epoche "Von der Reformation bis zum Ende des Alten Reiches 1803/1806" teilen sich Kreisarchivar Andreas Zekorn mit dem Kapitel "Die württembergischen Gemeinden Hossingen, Meßstetten, Oberdigisheim und Tieringen im württembergischen Amt Balingen" und Monika Spicker-Beck, die "Die Gemeinden in der Frühen Neuzeit" darstellt. Andreas Heusel wiederum nimmt sich des Themas "Vom Ende des Alten Reiches bis zum Ende der Monarchie" an, während Stefanie Leisentritt gleich zwei Kapitel bearbeitet: "Weimarer Republik und Nationalsozialismus (1918-1945)" sowie "Von der Mitte des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart (1945 bis 2010)". Ingrid Helber schließlich berichtet über "Baudenkmale und bemerkenswerte Gebäude".

Als Gesamtumfang des Heimatbuchs sind 415 Seiten geplant. Außer Texten soll es mit vielen Bildern versehen sein. Über den Fortschritt und die Entwicklung des Buchs will die Stadtverwaltung in weiteren Veranstaltungen informieren.

 
 

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