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Meßstetten Die "Nebenbuhler" müssen sich vorsehen

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Wenn die kapitalen Rothirsche verliebt sind, können sie Besuchern, die zu nahe kommen, gefährlich werden. Foto: Hohmann Foto: Schwarzwälder Bote

Meßstetten. Die Brunftzeit im Meßstetter Wildgehege ist gekommen. Mit etwas Glück könnten Besucher die Brunftschreie, das typische Röhren der beiden kapitalen Rothirsche, schon bei der Annäherung ans Wildgehege hören, berichtet der Wildgehegeverein. Die 18- respektive 14-Ender seien um diese Zeit mitunter regelrecht aggressiv: "Sie schlafen wenig, bekämpfen sich gegenseitig und sehen manchmal auch in den Menschen einen vermeintlichen Nebenbuhler." Für den Futterdienst bedeute das äußerste Wachsamkeit beim Betreten des Geheges, für die Besucher ist der Sicherheitsabstand von einem Meter zum Zaun zwingend erforderlich, denn mit einer plötzlichen Attacke des brünftigen Hirsches reiche das gewaltige Geweih weit durch den Drahtzaun, was insbesondere für Kleinkinder gefährlich sei.

Dennoch gilt: Füttern ist weiterhin erlaubt, aber nur an den gekennzeichneten Stellen; und die "Kapitalen" sollten nicht in der Nähe sein.

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