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Loßburg Umweltschutz bei Arburg im Blick

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Im Kundencenter, das übrigens mittels Geothermie beheizt wird, zeigten Arburg-Lehrlinge und -Studenten wie Andreas Keck den Referendaren auch, wie Spritzgießmaschinen funktionieren. Foto: Arburg Foto: Schwarzwälder Bote

Loßburg. 15 Referendare des Staatlichen Seminars für Didaktik und Lehrerbildung aus Karlsruhe hatten die Möglichkeit, Einblicke in die Umweltschutzmaßnahmen des Loßburger Maschinenbauers Arburg zu gewinnen. Bei einem Betriebsrundgang führten Auszubildende die Gäste zu vier Themenstationen.

Arburg-Ausbildungsleiter Michael Vieth stellte den Gästen zunächst das Unternehmen vor. Anschließend führten vier Auszubildende die Referendare durch das Unternehmen, um ihnen die Produktpalette und die Aktivitäten in Sachen Umweltschutz vorzustellen. Erste Station des Rundgangs war das betriebseigene Blockheizkraftwerk, mit dem gleichzeitig Grundlastwärme und Grundlaststrom erzeugt wird. Danach ging es zur Geothermie-Anlage, die unter dem Kundencenter installiert ist. Dritter Anlaufpunkt war die Photovoltaikanlage. Der jährliche Ertrag liegt bei rund 1,8 Millionen Kilowattstunden und entspricht etwa dem Verbrauch von 450 Vier-Personen-Haushalten. Abschließend zeigten die Auszubildenden den Gästen noch den gut 800 Meter langen Späneförderer, der die Späne, die beim Bohren, Fräsen, Drehen oder Schleifen anfallen, ins hauseigene Recycling-Center fördert.

Exkursionsleiter Andreas Forberger vom staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Karlsruhe fasste die Eindrücke der Teilnehmer so zusammen: " Bei Arburg konnten wir eindrucksvoll erleben, wie man in der Praxis mit dem Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit umgeht."

 
 

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