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Loßburg 2000 Quadratmeter für die Ausbildung

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Offizielle Eröffnung des neuen Ausbildungscenters (von links): die geschäftsführenden Gesellschafter Michael Hehl, Juliane Hehl, Renate Keinath und Eugen Hehl. Foto: Arburg Foto: Schwarzwälder Bote

Das erweiterte und neu gestaltete Arburg-Ausbildungscenter wurde am Montag von den geschäftsführenden Gesellschaftern Eugen Hehl, Juliane Hehl, Michael Hehl und Renate Keinath offiziell eingeweiht.

Loßburg. Zu den rund 50 Gästen gehörten auch Tanja Traub, Geschäftsführerin Bildung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nordschwarzwald, sowie zahlreiche Vertreter von Schulen, Kindergärten und weiteren Bildungspartnern, mit denen Arburg eng zusammenarbeitet.

In ihrer Ansprache betonte Renate Keinath, die als geschäftsführende Gesellschafterin das Personal- und Sozialwesen verantwortet, den hohen Stellenwert der Ausbildung für Arburg: "Dieses Thema liegt uns als Familienunternehmen sehr am Herzen. Denn gut ausgebildete Mitarbeiter mit breitem Fachwissen sind wichtig für unsere Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft."

Zahlreiche Auszeichnungen aus der jüngsten Vergangenheit würden zeigen, dass Arburg nicht nur in Sachen Maschinentechnik, sondern auch in der Ausbildung führend sei. Als Beispiele nannte sie das LQW-Zertifikat für "Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung", das Arburg im Januar 2018 als Vorreiter erhalten habe, sowie die erneute Vergabe des Gütesiegels "1A Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" im Herbst 2017 durch die IHK Nordschwarzwald. In mehr als 65 Jahren hätten fast 1800 Auszubildende und Studenten bei Arburg eine ausgezeichnete Berufsausbildung genossen. Aktuell seien es 181, weitere 65 sollen in diesem Jahr hinzukommen.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

"Aufgrund der gestiegenen Zahl an Auszubildenden haben wir die Fläche unseres Ausbildungscenters um rund 20 Prozent auf jetzt 2000 Quadratmeter erweitert", erläuterte Renate Keinath und dankte allen am Umbau Beteiligten sowie den Ausbildern und Auszubildenden, die trotz der Baustelle im laufenden Betrieb ihr Bestes gegeben hätten.

Ausbildungsleiter Michael Vieth bot den Gästen einen Überblick über die Umbaumaßnahmen und die neuen Möglichkeiten, die sich dadurch ergeben: "Wir haben das neue Ausbildungscenter so konzipiert, dass die Auszubildenden und Studenten interdisziplinär in Projekten zusammenarbeiten können. Dazu tragen sowohl die neuen Räume als auch die Labore für die Bereiche Elektronik und Automation/Industrie 4.0 sowie die modernisierte technische Ausstattung bei." Unter anderem seien zwei neue, hochmoderne CNC-Drehmaschinen angeschafft worden. Neu seien auch die Besprechungs- und Umkleideräume sowie ein eigener, multifunktionaler Sozialbereich. Für schnelle Kommunikation und Recherche stehen den Auszubildenden und Studenten speziell ausgewiesene Internet-Arbeitsplätze mit entsprechenden Terminals zur Verfügung.

Um das neue Ausbildungscenter offiziell seiner Bestimmung zu übergeben, durchschnitten die geschäftsführenden Gesellschafter Eugen Hehl, Juliane Hehl, Michael Hehl und Renate Keinath das rote Band. Anschließend hatten die Gäste ausgiebig Gelegenheit, die neuen Räume und Einrichtungen zu besichtigen.

Von diesen profitieren nicht nur die Auszubildenden und Studenten von Arburg, sondern auch Kinder und Jugendliche der Region. So werden an den Werkbänken der Lehrwerkstatt bei Projektarbeiten, den jährlichen Info-Tagen sowie beim Sommerferienprogramm oder Girls Days zum Beispiel Luftballon-Autos, LED-Lampen oder Teile für eine Eisenbahnanlage gebaut.

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