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Lauterbach Der Konsens ist da: "Alles muss schön werden"

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In großer Runde werden die Ergebnisse beim Bürgerworkshop vorgestellt. Fotos: Ziechaus Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Christoph Ziechaus

Lauterbach. Der Konsens über das Ziel für das Entwicklungskonzept Lauterbach 2030 wurde von mehreren Teilnehmern beim Bürgerworkshop formuliert: "Alles muss schön werden".

Gut 40 Bürgerinnen und Bürger, fast alle Gemeinderäte und die Verwaltung wollten ihre Vorstellungen für die weitere Entwicklung ihres Dorfes einbringen. Es hatte sich offenbar vieles angestaut auf Straßen und Plätzen in Lauterbach, denn in den vier Arbeitsgruppen gab es lebhafte Diskussionen.

Rathausplatz, Schulhof und die Baulücke am ehemaligen Hallenbad sowie die Pfarrer-Sieger-Straße und die Dorfeinfahrt von Schramberg her müssen "einfach schöner werden". Dabei deckten sich viele Vorschläge aus den vier Gruppen, aber es gab auch einige Überraschungen. Ist eine Veränderung des Schulhofs überhaupt nötig – "der war bei uns auch schon asphaltiert".

Mehr Feiern auf einem attraktiveren Festplatz

Gerade das wollten andere aufbrechen als Spielplatz für Kinder und Treffpunkt für Jugendliche und Ältere: Grünfläche, Kletterwand und großes Schachbrett oder auch Festplatz mit Erweiterung zur Poststraße. Feiern mit Zelt und Grillen wollten andere Teilnehmer lieber auf dem leeren Gelände des ehemaligen Hallenbads. Auf einem Festplatz könnten dort Wohnmobile parken oder in Notfällen auch Hubschrauber landen; langfristig sollte eine Sporthalle gebaut werden. Lauterbach will mehr feiern, denn auch auf einem vergrößerten Rathausplatz wären Feste denkbar. Als zentraler Punkt sollte der Platz attraktiv gestaltet werden mit Wasserspielen, sichtbarem Lauterbach und Café hinter einer begrünten Abgrenzung zu den Straßen. (Über weitere Vorschläge werden wir noch berichten).

Die Organisatorinnen des Workshops, Christine Neuberger und Stefanie Kerlein von der Stadtentwicklung (STEG), werden die Vorschläge zusammenfassen für die Klausursitzung der Gemeinderäte am 26. Juni. Die Ergebnisse sollen dann im Internet und auf Info-Tafeln im Rathaus vorgestellt werden.

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