Der höchste Erfolg in der Kreisliga A Staffel 1 am Ostersamstag gelang etwas überraschend dem VfL Stammheim, der den 1. FC Egenhausen mit 4:1 stehen ließ.
Kreisliga A Staffel 1
Bereits zur Pause führte der VfL Stammheim in der Kreisliga A1 mit 3:0. „Wir hatten Glück bei einem Egenhausener Pfostenschuss in der vierten Minute, waren danach aber vor allem in der ersten Hälfte überlegen und gewannen von daher auch verdient“, fand Stammheims Abteilungsleiter Werner Mann.
Primus Althengstett ganz sicher
Gut präsentierte sich auch der TSV Simmersfeld, der die SG Teinachtal mit 3:1 schlug, und mit dem gleichen Ergebnis entschied Primus SV Althengstett das Derby gegen den TSV Neuhengstett für sich und hat acht Spieltage vor Ende 24 Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten SpVgg Wart/Ebershardt.
Wart Ebershardt hat zudem nach dem 1:2 gegen den VfL Ostelsheim das um 27 Treffer schlechtere Torverhältnis als das Über-Überteam hat. „Ostelsheim war besser, sodass das Ergebnis auch in Ordnung ging“, meinte Warts Trainer Felix Kübler nach der Begegnung.
Haiterbach muss mit einem Punkt leben
Der stark ersatzgeschwächte Drittplatzierte, der TSV Haiterbach, trennte sich zudem 2:2 von der SpVgg Oberschwandorf. „Es war ein Spiel auf einem schlechten Niveau, das in einem gerechten Unentschieden endete“, sagte Oberschwandorfs Abteilungsleiter Ralf Röhm. Zwischen der SG Oberreichenbach/Würzbach und der SG Ettmansweiler/Aichelberg war es die erwartet enge Kiste, die Oberreichenbach mit 2:1 für sich entschied.
Wurm stellt per Kopf das Spiel auf den Kopf
Den fünften Sieg im sechsten Spiel nach der Winterpause feierte der SC Neubulach, der den FV Calw mit 1:0 stehen ließ.Den goldenen SCN-Treffer erzielte deren Spielertrainer Stefan Wurm in der 28. Minute nach einem Eckball. „Neubulach hatte im Prinzip keine einzige Torchance“, sah FVC-Spielertrainer Dominik Pedro einen offensiv flügellahmen Widersacher.
Dominik Pedro hadert
„Wir hatten hingegen in einem Spiel auf ein Tor in beiden Halbzeiten jeweils drei bis fünf hundertprozentige Torchancen, scheiterten aber unter anderem auch zweimal am gut haltenden gegnerischen Torwart Lukas Pabst, sodass sich Neubulach auch nicht über ein 1:5 hätte beschweren können“, sah Pedro ein einseitiges Spiel.