Durch einen Chip lassen sich entlaufene Tiere wieder ihren Besitzern zuordnen. (Symbolfoto) Foto: Wagner

Das tut weh: "Manchmal irren die Tiere jahrelang herrenlos umher, und ihre Familien erfahren nie, was aus ihren Lieblingen geworden ist" – ein Horrorszenario für Tierhalter, das Theresia Lydia Schonhardt und Natascha Schneider aufzeigen. Schuld an der Misere seien aber häufig die Tierhalter selbst.

Villingen-Schwenningen - Die Achterbahn der Gefühle haben schon viele Tierhalter in der Region durchlebt. Nicks Frauchen beispielsweise – als der rote Tiger aus Schwenningen zwei Jahre lang wie vom Erdboden verschluckt schien. Oder auch die Familie von Minu, einer getigerten Samtpfote aus Dauchingen, die während der Abwesenheit ihres Frauchens eines Tages einfach auszog, um die Welt zu erobern – erst dreieinhalb Jahre später wurde klar: Minu lebt!

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