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Kinderbote Robeat: Der Meister der Geräusche

Von
Foto: Schwenk

Ihm reicht ein einziges Mikrofon, um allein mit Mund und Nase die Töne einer ganzen Band auf die Bühne zu zaubern. Beatboxer „Robeat“ ist ein Meister der Geräusche. Die Kinderreporter Carolin, Dominik und Marc Oliver haben ihn vor seinem Auftritt beim Schwarzwald Musikfestival in Freudenstadt interviewt.

Carolin: Was gefällt Dir am Beatboxen ?

Robeat: Man muss nicht viel Zeug mit sich rumschleppen. Wenn man Musik mit dem Mund machen kann, dann hat man sein Instrument immer mit dabei. Marc Oliver: Machst Du das hauptberuflich? Robeat: Ich habe vor 14 Jahren mit dem Beatboxen angefangen, seit zehn Jahren mache ich es beruflich. Aber das war eigentlich nie mein Plan gewesen.

Dominik: Wie viele Geräusche kannst Du nachmachen?

Robeat: Ich habe die unterschiedlichen Sounds mal aufgeschrieben. Das ist aber schon eine ganze Weile her. Damals kam ich auf rund 300. Das sind Instrumente, wie beispielsweise Schlagzeug, Blasinstrumente oder Didgeridoo, aber auch Alltagsgeräusche wie das Tropfen von Wasser, das Pfeifen eines Teekessels oder das Landen eines Helikopters.

Marc Oliver: Wie bist Du überhaupt zum Beatboxen gekommen?

Robeat: Ein Freund von mir hatte zwei Jahre vor mir damit angefangen. Ich fand das damals echt toll, was er alles nachmachen konnte, und wollte es unbedingt auch ausprobieren. Heute ist der Freund DJ, ich bin beim Beatboxen geblieben.

Carolin: Gibt es dafür eine richtige Ausbildung?

Robeat: Nein, 70 bis 80 Prozent der Töne habe ich mir selbst beigebracht, andere entstanden durch Tipps von Musikern, die ich kenne. Aber ich habe schon als Kind als Musical-Darsteller gearbeitet. Diese Erfahrung hilft mir heute bei meinen Bühnenauftritten.

Dominik: Muss man beim Beatboxen täglich üben?

Robeat: Ja, ich übe jeden Tag zwischen zwei und sechs Stunden. Aber das schöne am Beatboxen ist, dass Du überall üben kannst, weil Du Dein Instrument ja immer bei Dir hast. So kann ich beispielsweise auch die Zeit nutzen, in der ich auf einen Bus oder einen Zug warten muss.

Marc Oliver: Kommt man als Beatboxer viel herum?

Robeat: Das ist beim Beatboxen so wie in anderen künstlerischen Berufen auch, etwa bei einem Geigenspieler oder einem Maler. Es hängt davon ab, wie es im Job gerade läuft. Aber man kommt sicher viel mehr herum als jemand, der den ganzen Tag im Büro arbeitet.

Carolin: Wie viele Auftritte hast Du pro Jahr?

Robeat: So zwischen 100 und 200 Auftritte sind es schon, die ich gerade pro Jahr habe. Aber eigentlich möchte ich das in Zukunft ein wenig reduzieren.

Marc Oliver: Hast Du vor Deinen Auftritten Lampenfieber?

Robeat: Eigentlich hatte ich das noch nie. Wenn man schon als Kind gewohnt war, auf einer Bühne zu stehen, dann ist das eher so, als ob man ins Wohnzimmer geht.

Das ganze Interview gibt es in der aktuellen Ausgabe des Kinderboten zu lesen.

 
 
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